Lesen: RFK Jr. zeigt in neuer Snake-Videoszene, wie er eine Klapperschlange rettet

RFK Jr. zeigt in neuer Snake-Videoszene, wie er eine Klapperschlange rettet

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Robert F. Kennedy Jr. hat am Mittwoch erneut ein Video zum Umgang mit einer Schlange veröffentlicht, nachdem Nutzer in sozialen Medien sein früheres Treffen mit zwei schwarzen Rennschlangen kritisiert hatten. In dem Instagram-Clip heißt es in der Bildunterschrift: „In response to the many comments about venomous snakes, this video shows how Cheryl and I handled a recent rattlesnake rescue.“

Das Video beginnt mit Kennedy Jr. in seinem Heimbüro. Dann macht ihn jemand auf eine Schlange in der Einfahrt aufmerksam. „Hold on, guys. I'll be back in a flash,“ sagt er, greift sich einen Eimer und ein kleines Netz und geht nach draußen. Vor den Augen mehrerer Beobachter schöpft er die Klapperschlange vorsichtig auf, was sichtbare Fassungslosigkeit auslöst.

Der Clip gewann seinen politischen und kulturellen Reiz weniger durch das Tier selbst als durch die Art, wie Kennedy Jr. es anfasst, benennt und schließlich vor der Kamera erklärt. Nachdem er die Schlange in einem Eimer verstaut hat, hält er sie später hinter dem Kopf fest und hebt sie in Richtung Kamera, während er erläutert, woran man die Art erkennt. „His fangs are in there. I don't want to touch them,“ sagt er. Dann folgt sein Hinweis: „This is a beautiful snake. This is a Western Diamondback. You can tell by these rings at the end of his tail.“ Bevor er das Tier zurück in die Wildnis bringt, bittet er seine Frau, die Schauspielerin , um einen Kissenbezug. Der neue Auftritt folgt auch auf einen Beitrag über Hines, die in einem ähnlichen Zusammenhang gewarnt hatte, er solle vorsichtig sein; mehr dazu in einem Bericht über Cheryl Hines warnt RFK Jr. to be careful as snake video spreads.

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Die Reaktion auf das Video vom Dienstag erklärt, warum Kennedy Jr. am Mittwoch überhaupt noch einmal mit einer Schlange vor die Kamera trat. In dem früheren Clip auf X packte er auf der Terrasse von Dr. zwei schwarze nordamerikanische Rennschlangen mit bloßen Händen, während Hines daneben sichtlich entsetzt wirkte. „Honey, honey... why?“ rief sie, als Kennedy Jr. die Tiere in die Enge trieb. Er sprang schließlich nach vorn und hob beide Schlangen am Schwanz an, obwohl sie ihm wiederholt in die Hände bissen. Die neue Aufnahme wirkt damit wie eine direkte Antwort auf die Sorge, die diese Szene ausgelöst hatte.

Gerade darin liegt der Kern des Vorfalls: Kennedy Jr. versucht sichtbar, den Eindruck eines riskanten Umgangs mit Schlangen zu korrigieren, liefert aber zugleich neues Material für genau jene Debatte, die er beruhigen wollte. Dass das Video nach der Kritik an seinem Dienstag-Auftritt erschien, macht es weniger zu einer beiläufigen Tierrettung als zu einer öffentlichen Selbstverteidigung. Und diese Verteidigung endet nicht mit einem Rückzieher, sondern mit einer weiteren Demonstration aus nächster Nähe. Wer nach dem Mittwoch noch wissen will, ob die Diskussion damit beruhigt ist, findet die Antwort bereits in der Reihenfolge der Bilder: Erst die Warnung, dann die Klapperschlange, dann der nächste Clip. Die Geschichte ist nicht vorbei — sie hat gerade erst ihren zweiten Akt bekommen.

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