Lesen: Club Deportivo Huachipato unter Druck nach Pavez’ Vorwurf gegen die U de Chile

Club Deportivo Huachipato unter Druck nach Pavez’ Vorwurf gegen die U de Chile

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hat am 27/05/2026 um 17:33 Uhr im Programm Pauta de Juego auf erklärt, Personen mit Verbindungen zu hätten versucht, „por secretaría“ über die Durchschnittstabelle abzusteigen zu lassen. Der frühere dissidente Direktor von sagte, das angebliche Vorhaben habe eine nächtliche Sitzung umfasst und das Ziel gehabt, die U de Chile ohne ein Spiel auf dem Platz zu relegieren.

„Nos trataron de descender por secretaría en los promedios“, sagte Pavez. Er fügte mit Blick auf das Treffen hinzu: „¿Quién armó esa reunión entre gallos y media noche?“ und sprach von einer „estructura o un plan siniestro“. In einer weiteren Passage sagte er: „Yo de verdad me pongo la mano en el corazón porque esta gente va y dice ‘nosotros vamos arreglar nuestros líos judiciales y vamos a dejar a la U tranquila’, pero doblaron la apuesta.“ Später ergänzte er: „La transacción de diciembre o enero es decir no me importa nada, doblaron la apuesta, porque en Chile hacemos lo que queremos toda la vida.“

Die Vorwürfe fallen in einen ohnehin aufgeheizten Kontext. Das chilenische System der Promedios berechnet die Leistung jedes Teams über drei Spielzeiten. Wer an der Berechnungsweise dreht, kann einen Klub Richtung Abstieg schieben, ohne dass er sportlich ein einziges Spiel verliert. Genau deshalb wiegt Pavez’ Behauptung schwer: Er unterstellt nicht nur eine Hinterzimmerstrategie, sondern einen Versuch, den Tabellenmechanismus selbst zum Hebel zu machen.

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Der Hintergrund reicht tiefer in den Fall hinein. Ciper Chile berichtete zuvor, habe rund US$7.5 million verlangt, um eine Zahlung an die Familie Schapira zu finanzieren und 21% der Klubanteile zu erwerben. Die hält den Fall Sartor weiter aktiv und prüft die finanziellen und gesellschaftsrechtlichen Bewegungen, die aus diesen Operationen entstanden sein sollen. Damit bleibt die Frage nicht nur, wer was über die U de Chile gesagt hat, sondern wie eng sportlicher Druck, Eigentumsstreit und juristische Ermittlungen inzwischen miteinander verflochten sind.

Pavez zog am Ende eine klare Linie und sagte: „Sabemos que tienen gente poderosa detrás, pero basta.“ Für Universidad de Chile und für die Kreise um Club Deportivo Huachipato ist das mehr als ein Vorwurf im Radiostudio. Es ist eine öffentliche Behauptung, die den Fall Sartor noch stärker mit dem Kampf um Einfluss, Anteile und sportliche Zukunft verbindet.

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