Pampa Ilusion kehrt am Montag zu TVN zurück. Für Ximena Rivas, die zur Besetzung der teleserie gehört, ist das auch eine Rückkehr zu einer Produktion, die sie unter Bedingungen drehte, die sie als die beiden Extreme beschrieben hat.
Rivas sprach mit TVN.cl über die Aufnahmen in der Atacama-Wüste und erinnerte daran, wie hart der Dreh dort war. „Pasábamos mucho calor en el día y mucho frío en la noche“, sagte sie. Die Schauspielerin erklärte zudem: „era muy duro grabar a altas temperaturas durante el día y yo grababa nocturnas, entonces en la noche hacía mucho frío también, entonces eran los dos extremos, como suele ser en el desierto atacameño“.
Die teleserie gilt als bekanntes Format, das nun auf den Bildschirm von TVN zurückkehrt. Ihre Aussagen sind damit kein Blick auf eine aktuelle Krise, sondern eine Rückschau auf die Produktionszeit und auf das, was die Crew im nordchilenischen Wüstenklima aushalten musste.
Gerade dieser Kontrast macht die Erinnerung von Rivas so greifbar. Tagsüber drückte die Hitze auf die Dreharbeiten, nachts fiel die Temperatur stark ab. Dass sie selbst Nachtszenen spielte, verschärfte den Effekt noch einmal. Für das Publikum beginnt Pampa Ilusion am Montag wieder im Fernsehen; für die Beteiligten bleibt die Wüste von Atacama vor allem als Ort der zwei Extreme in Erinnerung.
