Lesen: Javier Correa gibt nach Doppelpack Entwarnung vor dem Klassiker gegen Católica

Javier Correa gibt nach Doppelpack Entwarnung vor dem Klassiker gegen Católica

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beendete den Abend trotz seines Doppelpacks nicht ohne Sorgen. Nach dem 6:2-Sieg von spürte der Stürmer nach einem verwandelten Elfmeter einen Stich und musste das Feld verlassen.

Später war Correa im Estadio Monumental mit Eis auf dem Adduktorenbereich zu sehen. Der Angreifer erklärte danach, er habe die kleine Beschwerde schon seit einer Woche gespürt, aber sie sei nicht ernst. Für ihn und Colo Colo rückt nun der Klassiker gegen in den Mittelpunkt: Das Duell ist für Sonntag, den 24. Mai, um 18:00 Uhr im Claro Arena angesetzt.

Correa wollte die Warnsignale nicht größer machen, als sie nach seiner Darstellung sind. Er sagte, er werde am Montag und am Mittwoch mit dem medizinischen Team arbeiten, um in möglichst guter Verfassung anzukommen. Zugleich betonte er, dass ihn der körperliche Rückschlag nicht aus dem Rhythmus bringen müsse.

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Der Blick richtet sich deshalb schon auf das nächste große Spiel. Correa machte deutlich, dass es gegen Católica schwer werde, weil der Rivale einen starken Kader mit vielen Spielern auf hohem Niveau habe. Er verwies auch auf die Belastung, unter der Colo Colo in der Vergangenheit gespielt hat, mit vielen Partien bei kurzer Erholung, und sagte, das Team habe in solchen Situationen nie einen Nachteil zugelassen.

Die Spannung entsteht nun weniger aus der Frage, ob Correa spielen kann, als aus der Art, wie Colo Colo den Klassiker angeht. Der Stürmer sagte, man müsse sich schnell erholen, hart arbeiten und in starker Form auftreten. Er erinnerte zugleich daran, dass das Team nach dem 6:2 nicht nur mit einem Sieg, sondern auch mit der Verantwortung in dieses Spiel geht.

Correa nahm auch Bezug auf den bevorstehenden Druck im Umfeld des Clasicos und stellte sich klar hinter seine Mannschaftskollegen. Niemand wolle diese Art von Spiel verlieren, sagte er sinngemäß, und im Team gebe es nicht nur bei ihm selbst offene Rechnungen. Für Colo Colo zählt jetzt, wie viel von diesem Gefühl am Sonntag in Leistung umgewandelt wird.

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