Grêmio traf am Samstag, dem 23. August, in der 17. Runde des Brasileirão auf Santos und suchte in einem direkten Duell den Abstand zur Z-4-Zone. Die Partie kam für das Team in einem Moment, in dem jeder Punkt die Tabelle sofort verändern konnte.
Die Startelf zeigte die Konsequenzen einer Woche voller Anpassungen: Caio Paulista rückte auf die linke Seite, weil Pedro Gabriel gesperrt war, während Braithwaite im Mittelfeld für Gabriel Mec begann, der ebenfalls aussetzen musste. Von Beginn an standen Weverton, Pavon, Luis Eduardo, Viery, Caio Paulista, Noriega, Pérez, Braithwaite, Amuzu, Enamorado und Carlos Vinícius auf dem Platz.
Arthur und Villasanti kehrten nach ihren Verletzungspausen in den Kader zurück und gaben Grêmio zusätzliche Optionen für das Spiel gegen Santos. Auf der Bank saßen Thiago Beltrame, Wagner Leonardo, Kannemann, Arthur, Monsalve, Marcos Rocha, Dodi, Villasanti, Tetê, Vitor Ramon, Tiaguinho und Riquelme.
Die Vorbereitung auf diese Begegnung begann bereits in der Woche zuvor, nachdem Grêmio Palestino besiegt hatte. Der Sieg gab dem Team Schwung, änderte aber nichts daran, dass das Duell mit Santos als direkte Prüfung im Kampf gegen den Absturz in die Z-4 galt.
Gerade darin lag die Spannung dieses Tages: Die Mannschaft musste ohne zwei gesperrte Spieler auskommen und zugleich auf zwei Rückkehrer nach Verletzungen setzen. Grêmio trat damit nicht nur mit einer veränderten Elf an, sondern auch mit dem klaren Auftrag, den Abstand zur Abstiegszone sofort zu vergrößern.

