Lesen: Fernando Zuqui: Vertragsgespräche laufen nach Rückkehr und starker Rolle bei Católica

Fernando Zuqui: Vertragsgespräche laufen nach Rückkehr und starker Rolle bei Católica

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ist nach neun Monaten Pause wieder da und längst mehr als nur ein Rückkehrer. Seit seinem Comeback im März 2026 nach einem Bänderriss im Juni 2025 zählt er bei zu den wichtigsten Führungsfiguren auf dem Platz.

„Muy bien, contento de volver a sumar partidos después de nueve meses de la lesión“, sagte Zuqui. Der Mittelfeldspieler erklärte auch, dass sein Vertrag zur Jahresmitte endet und bereits Gespräche über eine Verlängerung laufen. Er sei glücklich im Klub, fügte er hinzu, und sein größter Wunsch sei es, mit Universidad Católica einen Titel zu gewinnen.

Zuqui ist seit Mitte 2024 bei Católica, und was ihn nach eigener Darstellung am meisten überrascht hat, ist nicht nur die Mannschaft, sondern der ganze Betrieb dahinter: die tägliche Arbeit der Mitarbeiter, die Art, wie der Klub geführt wird, das neue Stadion, der Trainingsort und die Lage des gesamten Geländes. Ausgerechnet nach einer langen Verletzungspause ist er damit zu einer Stimme geworden, die über die reine Sportfrage hinaus Gewicht hat.

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Das Timing macht seine Rückkehr für Católica besonders wichtig. Der Klub spielt 2026 in der und steckt nach Einschätzung des Umfelds in einer der härtesten Gruppen des Wettbewerbs. Auf dem Programm stehen unter anderem Partien gegen im Claro Arena und gegen in der Bombonera, zwei Reisen, die den Spielraum für Fehler klein machen.

Auch der jüngste Auftritt gegen zeigte, wie schmal der Grat in diesem Wettbewerb ist. Zuqui beschrieb die Partie als schwierig und sagte, der Mannschaft habe die nötige Geduld gefehlt, vor allem nachdem Cruzeiro einen Spieler verloren hatte. Gerade in solchen Momenten, sagte er sinngemäß, müsse man kühler bleiben, um den Gegner wirklich zu bestrafen.

Für Universidad Católica ist Zuquis Form mehr als eine gute Nachricht nach einer Verletzung. Sein Einfluss fällt in eine Phase, in der der Klub im internationalen Wettbewerb bestehen und zugleich die Zukunft eines Leistungsträgers sichern will. Die Gespräche über eine Verlängerung laufen, der Wunsch nach einem Titel ist offen formuliert, und die nächsten Wochen dürften zeigen, ob aus der Rückkehr auch ein längeres Projekt wird.

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