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Gina Lückenkemper plant 2025 standesamtliche Hochzeit und Feier 2027

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will 2025 heiraten. Die 29 Jahre alte Sprinterin sagte, dass die Eheschließung zunächst standesamtlich geplant sei, ehe es 2027 noch einmal eine größere Feier mit Familie und Freunden geben solle.

„Wir werden in dem Jahr standesamtlich heiraten und in 2027 wird es dann auch noch mal eine größere Feier mit Familie und Freunden geben“, sagte Lückenkemper. Die Doppel-Europameisterin von 2022 und Sportlerin des Jahres 2022 machte damit erstmals öffentlich, wie sie sich den nächsten großen privaten Schritt vorstellt.

Der Zeitpunkt kommt nicht zufällig. Nur rund einen Monat zuvor war Lückenkemper Gast bei der Hochzeit von und . Über die Feier sagte sie, sie sei extravagant gewesen, fügte aber hinzu, dass es bei der eigenen Hochzeit nicht so ausfallen werde. „Das war total schön, Teil des Ganzen zu sein. Aber ich glaube nicht, dass ich der Typ dafür bin, was meine eigene Hochzeit betrifft. Ich glaube, das wird ein bisschen ländlicher“, sagte sie.

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Für Lückenkemper ist es ein Sommer mit mehreren markanten Stationen. Am 31. Mai bestreitet sie beim ihren ersten Wettkampf der Saison. Dass sie ihre Saison diesmal in Deutschland eröffnet, ist für sie ungewohnt. „In den letzten Jahren bin ich ja immer hier in den USA irgendwo so richtig in die Saison eingestiegen“, sagte sie. Sie sei derzeit in Florida.

Gerade dieser Unterschied macht den Auftakt für sie besonders. „Wenn ich in den USA bei Wettkämpfen an den Start gehe, dann schwimme ich mehr so ein bisschen in der Menge mit. Das ist in Deutschland dann doch noch mal etwas anderes“, sagte Lückenkemper. Dort liege der Fokus stärker auf ihr, was sie als „total schön“ beschrieb.

Die private und die sportliche Planung laufen bei Lückenkemper damit fast parallel. Einerseits ordnet sie ihre Hochzeit in zwei Etappen, erst standesamtlich 2025, dann mit einer größeren Feier 2027. Andererseits beginnt sie ihre Saison in Dresden früher als in manchen Jahren zuvor und an einem Ort, an dem sie mehr Aufmerksamkeit erwartet. Für die deutsche Leichtathletik ist das eine seltene Mischung aus Alltag und Ausnahme: eine Spitzenathletin, die ihren Sommer nicht nur auf der Bahn, sondern auch im Privatleben neu sortiert.

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