Atlético Tucumán geht mit fast derselben Startelf in das Duell mit Talleres. Am Mittwoch um 17 Uhr im Achtelfinale der Copa Argentina wird Julio César Falcioni nur eine erzwungene Änderung vornehmen, nachdem die Mannschaft zuletzt in Núñez gegen River gewonnen hatte.
Die einzige Veränderung betrifft Gastón Suso, der sich einen Bänderriss in einem Knie zuzog und bereits in Buenos Aires operiert wurde. Für ihn wird Luciano Vallejo beginnen. Luis Ingolotti steht im Tor und bestreitet in diesem Jahr sein Debüt im Pokal für Atlético Tucumán, nachdem er 2024 mit Central Córdoba den Wettbewerb gewonnen hatte. Vor ihm sollen Maximiliano Villa, Clever Ferreira und Vallejo die Abwehr bilden, während Ignacio Galván auf links verteidigt, obwohl der Klub weiter über seine Zukunft verhandelt.
Im Mittelfeld ist Leonel Vega als Sechser vorgesehen, flankiert von Lautaro Godoy und Franco Nicola als Achtern. Auf den Außenbahnen sollen Renzo Tesuri rechts und Nicolás Laméndola links spielen, während Leandro Díaz die einzige Anspielstation im Angriff ist. Für Falcioni ist es bereits das vierte Spiel in Serie mit praktisch derselben Anfangsformation, ein Zeichen dafür, dass der Trainer den Aufbau gefunden hat, den er gesucht hat.
Die Reise nach Rosario ist bereits festgelegt. Am Dienstag um 20 Uhr fliegt der Kader mit einem von der Copa Argentina organisierten Charterflug in die Stadt, in der 85 Reisende an Bord sein werden. Atlético Tucumán kommt mit Rückenwind nach dem Erfolg über River, aber auch mit einer kleinen Unsicherheit: Der Platz von Galván ist sportlich besetzt, sein Verbleib beim Klub jedoch noch offen. Genau in dieser Mischung aus Stabilität und offener Personalfrage liegt der Reiz dieses Spiels.
