Lesen: Alicante: Vox lässt offen, ob es den PP-Änderungsantrag zu Les Naus stützt

Alicante: Vox lässt offen, ob es den PP-Änderungsantrag zu Les Naus stützt

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Vox hat in den Valencianischen Cortes noch nicht klargestellt, ob die Partei den Änderungsantrag der PP zum Arbeitsplan für die Les-Naus-Untersuchungskommission akzeptieren wird. Der Antrag der Volkspartei würde verhindern, dass der Bürgermeister von Alicante, , vor der Kommission erscheint.

Die Abstimmung über den Arbeitsplan ist für Freitag in der Untersuchungskommission angesetzt. Dann wird sich zeigen, ob Vox den Kurs der PP mitträgt oder an dem eigenen Entwurf festhält, der Barcala ausdrücklich einschließt. Die hatte den Vox-Plan so registriert, wie er vorgelegt wurde: ohne und , aber mit Barcala.

Am Mittwoch brachte die im valencianischen Parlament einen unverbindlichen Vorschlag ein, der die öffentliche Hand und die technischen Verantwortlichen in der Les-Naus-Akte verpflichten soll, vollständig mit den Untersuchungskommissionen zusammenzuarbeiten. Der Text fordert zudem maximale institutionelle Kooperation mit allen Ermittlungen und will freiwillige, unmittelbare und uneingeschränkte Auftritte fördern.

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Der Streit trifft auf eine Kommission, die schon im ins Stocken geraten ist. Dort erschwert die Weigerung von Stadträten und Technikern, zu erscheinen, die Arbeit des Gremiums. Nach Darstellung der Nachrichtensituation hat die Regierung Barcala die Bereitschaft von Technikern, mit dem Untersuchungsgremium zu kooperieren, verheimlicht.

Genau an diesem Punkt setzte in der Debatte an und fragte Vox, ob die Partei einen Plan billigen werde, in dem Barcala erscheinen soll: „¿Van a aprobar un plan en el que va a venir Barcala?“. antwortete, der Arbeitsplan enthalte den Bürgermeister von Alicante, und sagte: „No nos debemos a nadie“.

Die Antwort lässt wenig Zweifel daran, worum es am Freitag geht. Falls Vox den PP-Änderungsantrag annimmt, wäre Barcala aus dem Verfahren draußen; falls nicht, bleibt der Bürgermeister im Mittelpunkt einer Untersuchung, die schon jetzt von Abwesenheiten und politischem Misstrauen geprägt ist.

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