Lesen: David Herold wechselt zu Borussia Mönchengladbach vor Vertragsende

David Herold wechselt zu Borussia Mönchengladbach vor Vertragsende

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wird in der neuen Saison für spielen. Der 23 Jahre alte Linksverteidiger verlässt den damit ein Jahr vor Ablauf seines Vertrags, möglich macht das eine Ausstiegsklausel mit fester Ablösesumme.

Für den KSC ist der Abgang kein Schock. Klubchef sagte, Herold habe in seinen drei Jahren einen extremen sportlichen Wert für die Mannschaft gehabt und sei wegen seiner fußballerischen Qualität und seiner konstanten Verfügbarkeit zu einer festen Größe im Kader geworden. Dass der Transfer so komme, habe man wegen der fixierten Klausel von Beginn an einkalkuliert.

Herold kam im Sommer 2023 zunächst per Leihe vom nach Karlsruhe, ein Jahr später verpflichtete ihn der Zweitligist fest. Seitdem machte er 94 Pflichtspiele für den KSC, erzielte zwei Tore und bereitete elf weitere vor. In der laufenden Saison fehlte er nur einmal wegen einer Gelbsperre und stand 28-mal über die vollen 90 Minuten auf dem Platz. In der vergangenen Spielzeit verpasste er nur eine von 34 möglichen Partien in der 2. Bundesliga.

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Die Entwicklung des Außenverteidigers passt zu dem Weg, den der Klub mit U23-Spielern eingeschlagen hat. Eggimann sagte, der Verein sei stolz auf die Transfererlöse und die TV-Einnahmen aus den Einsätzen junger Spieler und ziehe daraus erneut ein positives Ergebnis seines Strategiewechsels. hob hervor, Herold habe sich schon in seiner ersten Leihsaison Schritt für Schritt zum Stammspieler entwickelt und in den vergangenen beiden Spielzeiten nur zwei Ligaspiele verpasst. Diese Verlässlichkeit habe imponiert.

Auch Herold selbst verabschiedete sich mit klaren Worten. Er sagte, er sei sehr dankbar für die drei Jahre beim KSC und habe in einem familiären Umfeld mit tollen Fans die nächsten Schritte in seiner Entwicklung gehen und das Maximum an Spielzeit herausholen können. 2024 gab er zudem sein Debüt für die deutsche U20. Für Karlsruhe endet damit die Zeit eines Spielers, der vom Leihgeschäft zum Leistungsträger wurde und nun über eine Ausstiegsklausel den nächsten Schritt geht.

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