Lesen: Yvonne Catterfeld würdigt Oliver Wnuk und die Männer in ihrem Leben

Yvonne Catterfeld würdigt Oliver Wnuk und die Männer in ihrem Leben

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hat am mit einem Instagram-Post die Männer in ihrem Leben gewürdigt – darunter ihren Ex-Partner , ihren Partner und ihren Vater. Die 46-Jährige schrieb am 14. Mai, sie habe ihren Papa an diesem Tag zwar nicht gesehen, schaue aber auf die Fotos und müsse schmunzeln.

Sie beschrieb ihren Vater als liebevoll, extrem lustig und als den „coolsten und besten Opa“. Zugleich schrieb Catterfeld, ihr zwölf Jahre alter Sohn bekomme von ihm „die ganze Liebe und Aufmerksamkeit“. Über ihren Vater hinaus nannte sie Wnuk und von Mack in derselben Botschaft und sagte, sie sei dankbar, dass ihr Sohn von Männern umgeben sei, die ihn lieben und ihm Vielfalt, echte Männlichkeit und Wärme mit auf den Weg geben.

Der Post fällt in eine Phase, in der die Schauspielerin und Sängerin ihr Familienleben längst neu geordnet hat. Seit 2024 lebt sie mit von Mack und Charlie in einem Münchner Vorort, nachdem sie Berlin nach 24 Jahren verlassen hatte. Die Beziehung zu dem zurückhaltenden Fotografen besteht seit etwa fünf Jahren. Im November 2025 traten Catterfeld und von Mack erstmals gemeinsam auf dem roten Teppich als Paar auf.

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Für die Einordnung ist vor allem wichtig, dass Charlie aus Catterfelds früherer Beziehung mit Wnuk stammt – und dass beide nach eigener Darstellung als Eltern einen guten Weg gefunden haben, verbunden zu bleiben. In einem früheren Interview sagte sie, sie hätten „einen guten Weg gefunden, als Eltern weiterhin befreundet zu bleiben“. Genau darauf zielt auch ihre Vatertagsbotschaft: nicht auf Trennung, sondern auf ein funktionierendes Familienmodell, in dem das Kind im Mittelpunkt steht.

Zwischen den Zeilen steht dabei mehr als nur Dankbarkeit. Catterfeld schrieb auch, Männer würden oft kritisiert, dabei brauche man sie und viele seien „einfach nur großartig“. Der Satz klingt wie eine Gegenrede zu der oft flachen Debatte über Rollenbilder – und zugleich wie eine sehr persönliche Bilanz aus ihrem eigenen Alltag. Für sie ist das Thema nicht abstrakt. Es geht um einen Sohn, der von mehreren erwachsenen Männern getragen wird, und um eine Familie, die sich nicht über klassische Formen definiert, sondern über Verlässlichkeit.

Genau darin liegt die Bedeutung ihres Posts an diesem Tag: Er liefert kein Prominenten-Selbstporträt, sondern ein selten offenes Stück Familienrealität. Catterfeld macht sichtbar, dass Oliver Wnuk, Adam von Mack und ihr Vater in Charlies Leben nicht gegeneinander stehen, sondern nebeneinander. Und sie beantwortet damit auch die Frage, die ihr Posting aufwirft: Für sie ist diese Mischung kein Widerspruch, sondern offenbar ein Gewinn.

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