Lesen: Alexander Rybak Esc: Norwegischer ESC-Sieger lobt Bayern und Neuer

Alexander Rybak Esc: Norwegischer ESC-Sieger lobt Bayern und Neuer

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hat sich vor dem als glühender Anhänger des geoutet und zu seinem größten Idol erklärt. Der 40 Jahre alte Norweger sagte, er verfolge „jedes einzelne Spiel“ der Münchner und wolle die Mannschaft eines Tages persönlich treffen.

„Deshalb liebe ich den FC Bayern München“, sagte Rybak. Für ihn seien die Münchner die Besten, „das beste Sportphänomen, das es gibt – sie arbeiten einfach zusammen“. Meistens seien sie ein großartiges Team, das niemals aufgibt, sagte er weiter. Neuer nannte er den besten Sportler der Welt, vor allem wegen der Art, wie der Torwart auf dem Platz spiele und wie mutig er sei.

Rybaks Begeisterung für Bayern passt zu seinem Blick auf Zusammenarbeit und auf Bühnenpräsenz. Der Norweger gewann 2009 den mit „“ und machte die Violine damals zu einem zentralen Teil seiner künstlerischen Identität. Über das Instrument sagte er, es sei „ein sehr schönes Volksinstrument“, optisch ein Hingucker und sogar flexibler als die Gitarre. Die Geige habe ihm geholfen, aufzufallen, ohne laut sein zu müssen.

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Am Samstag, 16. Mai, soll Rybak im Finale als Pausenact mit anderen ESC-Legenden auftreten. Seine Aussagen fallen mitten in eine Wettbewerbsausgabe, in der er Italien als persönlichen Favoriten nennt. Die Buchmacher lägen „wie immer“ vermutlich nicht falsch, sagte er, zugleich halte er auch seinen norwegischen Landsmann für einen möglichen Überraschungskandidaten. Der 23-Jährige könne mit seinem Gesamtpaket punkten, sagte Rybak, der selbst 2009 in Moskau mit 23 Jahren gewann.

Der Kontrast ist deutlich: Rybak spricht mit der Gelassenheit eines früheren Gewinners, aber auch mit spürbarer Anteilnahme an einem Wettbewerb, der ihn nie losgelassen hat. Unterstützung empfinde er nicht als Druck, sagte er, sondern als Erinnerung an die Hilfe, die er von Menschen aus aller Welt bekommen habe. Genau deshalb, so macht er klar, ist sein Platz an diesem Abend nicht nur auf der Bühne, sondern auch im Blick zurück auf das, was ihn bis heute begleitet.

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