Lesen: Moderation Esc 2026: Michael Ostrowski und Hilde Dalik bleiben privat

Moderation Esc 2026: Michael Ostrowski und Hilde Dalik bleiben privat

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, der ESC-Moderator, und sind seit Jahren ein Paar. Kennengelernt haben sich die beiden 2009 beim Dreh der Komödie , öffentlich bestätigt wurde ihre Beziehung im August 2012 bei einer Filmpremiere im Wiener Volkstheater.

Damals sagten Ostrowski und Dalik gemeinsam: „Ja, wir sind ein Paar.“ Für einen Moment war damit klar, was lange nur zwischen den Zeilen stand. Heute ist das auch deshalb wieder Thema, weil beide längst feste Namen im deutschsprachigen Fernsehen sind und ihre Karrieren weiterlaufen.

Ostrowski, 53, spielt seit mehr als fünf Jahren in der ARD-Serie und verkörpert in den Eberhofer-Filmen den Pathologen Günther. Dalik, 47, gehört seit vier Jahren fest zur ZDF-Serie Der Bergdoktor. Dort trat sie zunächst als Patientin von auf, inzwischen spielt sie dessen Ehefrau.

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Die private Seite der beiden ist enger mit ihrer öffentlichen Arbeit verwoben, als sie es selbst gern hätten. Im Mai 2019 bekam das Paar die gemeinsame Tochter . Insgesamt hat Ostrowski vier Kinder, drei stammen aus einer früheren Beziehung. Dalik machte schon 2019 klar, dass sie lieber über ihre Rollen als über ihr Privatleben wahrgenommen werden will. Sobald das Privatleben eine gewisse Öffentlichkeit erlange, habe sie das Gefühl, es gehe nicht mehr vorrangig um die Arbeit, sagte sie damals.

Diese Haltung passt auch zu dem Weg, den beide über Jahre gewählt haben. 2013 sagte Ostrowski in einem Ö3-Interview, es sei falsch, was immer wieder in der Zeitung stehe - im Film seien sie ein Paar, aber nicht im Leben. Dalik beschrieb sich damals als „glücklichen Single“. Die Aussagen standen damals im Widerspruch zu ihrer bereits bekannten Beziehung und zeigen, wie sehr das Paar darauf bedacht war, den Blick der Öffentlichkeit von sich fernzuhalten.

Gerade deshalb fällt die Geschichte heute erneut auf. Wer Ostrowski und Dalik nur aus ihren Rollen kennt, sieht zwei etablierte Gesichter aus großen Produktionen. Wer ihre gemeinsame Geschichte kennt, sieht ein Paar, das seit 2009 zusammen durchs Leben geht, seit 2012 dazu steht und dennoch darauf beharrt, dass die Arbeit nicht von der privaten Erzählung überlagert wird. Für die Moderation Esc 2026 ist das mehr als nur Begleitstoff: Es ist das Porträt zweier Menschen, die im Rampenlicht stehen und trotzdem selbst bestimmen wollen, wie viel von ihrem Leben dort ankommt.

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