Lesen: Mönchengladbach – Hoffenheim: Ilzer sieht letztes Spiel als Würfelduell

Mönchengladbach – Hoffenheim: Ilzer sieht letztes Spiel als Würfelduell

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reist am letzten -Spieltag zu Borussia Mönchengladbach und spielt dort am Samstag um 15.30 Uhr um mehr als nur einen guten Abschluss. Trainer beschreibt die Ausgangslage vor dem Duell als großes „Mensch-ärgere-dich-nicht-Spiel“.

Ilzer machte damit deutlich, wie eng die Lage vor dem Saisonfinale ist. Hoffenheim steht vor dem letzten Spieltag gleichauf mit dem VfB Stuttgart, hat aber die schlechtere Tordifferenz und kämpft damit weiter um Platz vier und die . Gleichzeitig trifft Stuttgart parallel bei Eintracht Frankfurt an.

Der 48-Jährige sprach vor dem Spiel offen darüber, dass Hoffenheim sich in eine Runde mit den ganz großen Namen der Liga gespielt habe. „Wir haben es geschafft, an einem finalen Tisch mit , , , Stuttgart und zu sitzen“, sagte Ilzer. Für ihn ist das der Beleg, dass die TSG sportlich in der Spitzengruppe angekommen ist, auch wenn der letzte Schritt noch fehlt.

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„Bayern, der BVB und RB haben ihre Kegel schon im Ziel - und wir fighten noch um den finalen Platz. Wenn es morgen den Abpfiff gibt, ist der finale Würfel gefallen“, sagte Ilzer weiter. Trotzdem will Hoffenheim in Gladbach nicht nur auf die anderen Plätze schauen, sondern selbst aktiv bleiben und mit einem Sieg nach oben greifen. „Nämlich, dass es eine unheimlich erfolgreiche Saison für die TSG Hoffenheim war“, sagte der Trainer mit Blick auf seine Bewertung des gesamten Jahres.

Die Einordnung hängt dabei nicht allein an der Tabelle. Ilzer sagte, dass ein Erreichen von Rang vier seine Sicht auf die Spielzeit nicht verändern werde. Für ihn bleibt die Saison auch dann erfolgreich, wenn Hoffenheim den Sprung in die Königsklasse verpasst.

Gleichzeitig will der Klub den Nachmittag nicht passiv verbringen. Hoffenheim soll über die Ergebnisse in den anderen Stadien informiert werden und im Fall der Fälle reagieren können. „Wir sind technisch super aufgestellt und es wird jemanden geben, der das genau beobachtet“, sagte Ilzer. „Wenn es nötig ist, auf gewisse Dinge zu reagieren, werden wir das machen. Wir sind natürlich informiert, wie es in den anderen Stadien steht.“

Damit bleibt das Rennen um den vierten Platz bis zum letzten Pfiff offen. Für Hoffenheim geht es in Gladbach also nicht nur um Punkte, sondern um die Chance, eine starke Saison mit einem Platz in der Champions League zu krönen.

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