Lesen: Parookaville: PENNYs Festival-Filiale wird heute bei Kabel eins gezeigt

Parookaville: PENNYs Festival-Filiale wird heute bei Kabel eins gezeigt

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Heute um 20:15 zeigt die Spiegel-TV-Reportage „ goes Party - Ein Discounter im Festivalwahnsinn“. Im Mittelpunkt steht PENNYs große Festivalfiliale auf , die der Sender als größte temporäre Filiale Deutschlands beschreibt.

PENNY baut diese Zweigstelle jedes Jahr neu auf dem Gelände von Parookaville im niederrheinischen Weeze auf. Dort treffen rund 220.000 Besucher, Hunderte DJs und ein Campingareal von fast 700.000 Quadratmetern aufeinander, und die Reportage blickt in eine Logistik, die mit eigenen Kühlflächen und durchgehendem Betrieb selbst inmitten des Festivals laufen muss.

Genau diese Größenordnung macht den Fall interessant. Parookaville hat sich zu einem der größten Elektrofestivals in Europa entwickelt und versteht sich als eigene Festivalstadt mit riesigen Bühnen, Campingflächen und einem dichten Programm, das über Tage hinweg Tausende Menschen versorgt. In diesem Umfeld ist ein Supermarkt nicht bloß ein Servicepunkt, sondern Teil der Infrastruktur, ohne die der Betrieb vor Ort kaum vorstellbar wäre.

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Die Reportage setzt dort an, wo das Festivalgefühl auf Alltag trifft. Während auf den Bühnen gefeiert wird, muss die temporäre PENNY-Filiale Nachschub organisieren, Ware kühlen und über längere Zeit funktionieren, als wäre sie ein regulärer Standort. Dass der Discounter dafür jedes Jahr wieder eine komplette Filiale errichtet, zeigt, wie sehr sich das Festival inzwischen von einem reinen Musikevent zu einem eigenen kleinen Versorgungs- und Wirtschaftssystem entwickelt hat.

Der Bruch zwischen Party und Versorgung ist dabei der eigentliche Reiz der Sendung. Parookaville lebt vom Ausnahmezustand, doch der Supermarkt muss gerade in diesem Ausnahmezustand verlässlich arbeiten. Die Reportage macht sichtbar, dass hinter dem scheinbar leichten Festivalbetrieb eine harte logistische Maschine steht, die von außen kaum zu sehen ist, aber vor Ort ständig mitläuft.

Wer heute einschaltet, bekommt damit nicht nur Bilder vom Trubel eines der größten europäischen Elektrofestivals, sondern auch einen Blick auf die Mechanik dahinter. Nach der Ausstrahlung ist die Reportage auch bei abrufbar.

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