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Ralph Hasenhüttl: Wacker Innsbruck steht vor dem Sprung in die 2. Bundesliga

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steht nach einer starken Saison in der 3. Liga kurz vor dem Aufstieg in die 2. Bundesliga. Der Tiroler Traditionsclub setzte am Mittwoch im Tivoli Stadion mit einem 7:0 gegen den -Spitzenreiter St. Johann ein Ausrufezeichen und hält damit den Druck auf die Konkurrenz hoch.

Der sportliche Erfolg ist für den Verein mehr als nur ein weiterer Schritt in der Tabelle. sagte, es sei das große Ziel des Klubs gewesen, den FC Wacker Innsbruck wieder in den professionellen Fußball zurückzubringen. Er wird auch in der kommenden Saison an der Seitenlinie als Trainer stehen. Siller sprach von „super tolle Begegnungen“ und betonte, der Verein sei jetzt auf einem guten Weg. Zudem sei der Klub für den gesamten österreichischen Fußball eine „riesige Bereicherung“.

Auch wirtschaftlich wirkt Wacker für den nächsten Schritt gerüstet. Für die 2. Bundesliga rechnet der Club mit einem Budget von mehr als fünf Millionen Euro. Präsident verwies darauf, dass der Verein vor drei Jahren noch vor einem „Trümmerhaufen“ gestanden habe. Heute stehe man hoffentlich nur noch wenige Wochen vor der Rückkehr in den Profifußball, sagte er, und der ganze Verein, die Sponsoren und die Fans könnten stolz sein.

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Die Entwicklung hat ihren Hintergrund in einer Phase des Wiederaufbaus, die der Klub seit 2023 auch mit einem strategischen Partner aus Los Angeles vorantreibt. Der ist seitdem eingebunden. Auf den Rängen zeigt sich, dass Wacker längst wieder mehr ist als ein reines Projekt auf dem Papier: Im Schnitt kamen in der 3. Liga mehr als 3.000 Fans ins Stadion, das Tivoli war zudem für das -Spiel gegen ausverkauft.

Der Blick nach vorn richtet sich nun auf die letzten organisatorischen Schritte. Das letzte Heimspiel in der Liga gegen Imst endete 2:1, danach beginnt für Wacker das Training für die nächste Saison Ende Juni. Wenn der Aufstieg wie erwartet gelingt, bekommt der Verein nicht nur ein sportliches Comeback, sondern auch die Bühne, auf die er nach Jahren des Absturzes zurückgearbeitet hat.

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