Lesen: Anholt Dänemark: Verdacht auf gestrandeten Buckelwal sorgt für Aufsehen

Anholt Dänemark: Verdacht auf gestrandeten Buckelwal sorgt für Aufsehen

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Vor der dänischen Insel Anholt ist in einem Naturschutzgebiet ein Wal gesichtet worden. Das Tier soll rund 75 Meter vom Ufer entfernt liegen, und auf der kleinen Insel verbreitete sich die Nachricht schnell.

Mehrere Schaulustige machten sich den Berichten zufolge auf den Weg, um einen Blick auf den Meeressäuger zu erhaschen. Dänische Medien spekulieren, es könnte sich um handeln, den Buckelwal, der am 2. Mai in die Nordsee entlassen worden war, nachdem er zuletzt auf der Insel Poel bei Wismar gestrandet war. Seither wurde er nicht mehr gesehen.

sagte, es handele sich vermutlich um einen gestrandeten Buckelwal. Er schätzte das Tier mit dem Fernglas auf 10 bis 15 Meter und sagte: „Er ist ziemlich groß. Wenn man ihn mit einem Fernglas betrachtet, kann man erkennen, dass er 10 bis 15 Meter groß ist“.

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Fotos, die kursieren, sollen zeigen, dass das Tier keine gesunde Haut habe. Inselbewohner spekulieren deshalb, der Wal sei wohl tot. Bestätigt ist das bislang nicht. Für die bleibt ebenfalls offen, ob es sich tatsächlich um Timmy handelt; nach -Informationen weiß sie derzeit nicht, ob der Buckelwal vor Anholt derselbe ist.

Timmy war mit einem Tracker versehen, doch das Gerät funktionierte nicht richtig und lieferte keine Positionsdaten. Stattdessen gab es andere Signale ab, die zuletzt ebenfalls ausblieben. Genau deshalb bleibt der Fund vor Anholt Dänemark mehr als nur eine weitere Sichtung: Er ist im Moment die erste Spur zu dem Tier seit seinem Freilassen Anfang Mai.

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