Lesen: William, Prinz Von Wales küsst Prinzessin Beatrice bei royaler Hochzeit

William, Prinz Von Wales küsst Prinzessin Beatrice bei royaler Hochzeit

Veröffentlicht
2 Min. Lesezeit
Anzeige

begrüßte vor der All Saints Church in Kemble mit einem kurzen Kuss auf die Wange. Die Szene spielte sich am Wochenende bei der Hochzeit von und ab und machte aus einem privaten Termin einen öffentlich beachteten Moment im britischen Königshaus.

Für Beatrice und war es die erste öffentliche Veranstaltung der königlichen Familie seit . Beide nahmen an der privaten Zeremonie in Gloucestershire teil, bei der die Anwesenheit mehrerer Familienmitglieder ohnehin schon Aufmerksamkeit zog. Der Wangenkuss von William war dabei das Bild, das hängen blieb, weil es Nähe zeigte, ohne groß inszeniert zu wirken.

Genau daran entzündet sich jetzt die Deutung. Emily Nash beschrieb die Geste gegenüber als Zeichen dafür, dass die königliche Familie eine „ganz normale Familie“ sei. Sie sagte auch, es sei schön, die Familie nach diesen „wirklich schwierigen sechs Monaten“ wieder so zahlreich in der Öffentlichkeit zu sehen, und verwies darauf, dass zwischen den Familienmitgliedern intakte Beziehungen bestünden, ungeachtet der Berichterstattung.

- Advertisement -

Judi James liest denselben Moment anders. Für sie war der Kuss ein geschickt gesetzter Schritt eines absolut kameragewandten Royals, der am Hochzeitstag schlechte Presse vermeiden wollte. James sagte, William neige unter Druck dazu, entweder sehr zurückhaltend aufzutreten oder eine bewusst inszenierte Haltung einzunehmen, und seine offenen oder subtilen Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit sollten als bedeutungsvoll gelesen werden. Damit steht die Szene zwischen Familienbild und Medienstrategie.

Dass diese Frage überhaupt so viel Gewicht bekommt, liegt auch an den schwierigen Monaten für die Familie und an der Berichterstattung rund um Andrew Mountbatten-Windsor und Sarah Ferguson sowie ihre Verbindung zu Jeffrey Epstein. Vor diesem Hintergrund wirkt selbst ein kurzer Wangenkuss vor der Kirche nicht nur wie eine Begrüßung, sondern wie ein Signal, das unterschiedlich gelesen werden kann. Ob William seine Geste spontan setzte oder bewusst platzierte, bleibt offen — aber genau diese Unschärfe macht den Moment zum Stoff für die nächste Runde der royalen Deutung.

Anzeige
Diesen Artikel teilen