Lesen: Wellington Sturmflut legt Teile der Hauptstadt lahm

Wellington Sturmflut legt Teile der Hauptstadt lahm

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Heftige Sturmböen und hoher Wellengang haben am Dienstag Wellington getroffen und die Behörden dazu veranlasst, für Teile der Stadt den Notstand auszurufen. Entlang der Südküste wurden Wellen von bis zu neun Metern erwartet, während gleichzeitig mehrere Verkehrsverbindungen bereits eingestellt wurden.

Für Wellington ist die Lage deshalb so brisant, weil die neuseeländische Hauptstadt mitten in einer Phase erheblicher Verkehrsstörungen steckt. Hunderte Anwohner in Küstengebieten wurden aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen, Fährverbindungen zwischen Nord- und Südinsel fielen aus, und auch mehrere Flüge am Flughafen Wellington wurden gestrichen.

Die Behörden reagierten auf eine Situation, die sich binnen Stunden verschärfte: Was als gefährlicher Wellengang an der Küste begann, griff rasch auf den Alltag der Stadt über. Der Notstand galt nur für Teile Wellingtons, doch die Folgen reichten weit darüber hinaus, weil Reisende, Pendler und Küstenbewohner zugleich betroffen waren.

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Offen bleibt, wie lange die Einschränkungen bestehen und wann die Verbindungen wieder aufgenommen werden. Solange die Südküste weiter von bis zu neun Meter hohen Wellen bedroht ist, bleibt Wellington eine Stadt, die auf ein Abklingen des Sturms wartet, ohne zu wissen, wann die nächste Fährabfahrt oder der nächste Flug tatsächlich möglich sein wird.

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