Lesen: Elf-Meter-Welle zwingt Wellington zu Evakuierung in vier Küstenvororten

Elf-Meter-Welle zwingt Wellington zu Evakuierung in vier Küstenvororten

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Hunderte Menschen sind am Dienstag in Wellington in Sicherheit gebracht worden, nachdem eine Sturmflut mit bis zu elf Meter hohen Wellen die Südküste unter Druck gesetzt hatte. verhängte den Notstand für die vier südlichen Küstenvororte Owhiro Bay, Island Bay, Houghton Bay und Breaker Bay.

Genau deshalb suchten viele am Dienstag nach Welle: Die Evakuierungsanordnung trat am Morgen in Kraft, und die Behörden drängten die Menschen, sofort auf höher gelegenes Gelände zu gehen. Die Polizei überwachte den Einsatz und stellte Straßensperren auf, um Autofahrer davon abzuhalten, zurück an die Küste zu fahren. Wer geblieben wäre, hätte keine Hilfe bekommen.

Das Ausmaß wurde im Laufe des Tages deutlicher. maß im Wellington Harbour elf Meter hohe Wellen. In Island Bay war der Wind so heftig, dass zwei Frauen auf einer überfluteten Straße zu Boden gingen. Am fielen mehrere Flüge aus, Böen von bis zu 128 Kilometern pro Stunde wurden gemessen, und ein leer abgestelltes Leichtflugzeug wurde umgeweht.

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Für die Stadt war das nicht nur ein weiterer Sturm. 2021 hatten 6,5 Meter hohe Wellen in Breaker Bay viele Häuser überflutet, und die neue Sturmflut lag noch deutlich darüber. Gerade deshalb wirkte die Sperre so hart: Die Behörden wollten nicht nur Menschen aus dem Wasser halten, sondern auch verhindern, dass sie zurückfahren, solange die Küste weiter gefährlich blieb.

Offen bleibt, wie lange die Evakuierung und der Notstand gelten werden. Für die Bewohner von Owhiro Bay, Island Bay, Houghton Bay und Breaker Bay ist das die entscheidende Frage, nachdem der Dienstag gezeigt hat, wie schnell aus hohem Wellengang eine Lage wird, in der Straßen, Flüge und ganze Viertel nicht mehr funktionieren.

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