Lesen: Ministro Poduje im Fokus: Strafanzeige wegen El-Olivar-Wiederaufbau

Ministro Poduje im Fokus: Strafanzeige wegen El-Olivar-Wiederaufbau

Veröffentlicht
2 Min. Lesezeit
Anzeige

hat vor dem Garantiegericht in Viña del Mar eine Strafanzeige gegen Wohnungsminister , den Regional-Seremi und den kommissarischen -Direktor eingereicht. Der Vorwurf: Sie sollen im Wiederaufbau von El Olivar nach dem Megafeuer von Februar 2024 ihre Ämter missbraucht haben.

Für die Anzeige steht heute viel auf dem Spiel, weil es um die Zukunft von 356 betroffenen Familien geht. Genau dieser Streit macht ministro poduje jetzt zum Suchbegriff: Die neue gerichtliche Eingabe legt nahe, dass nicht nur über Bauentscheidungen gestritten wird, sondern über den Einsatz staatlicher Macht in einem Projekt, das für Dutzende Haushalte als Rückkehr zur Normalität gedacht war.

, die den Schritt mittrug, sagte, Poduje habe „das staatliche Apparatsystem genutzt, um Verbrechen zu begehen, illegal in laufende Verträge einzugreifen und offensichtlich ungerechte Beschlüsse zu erlassen“. Die Anzeige wirft den drei Amtsträgern außerdem Urkundenfälschung und Betrug zum Nachteil des Fiskus vor. Nach Darstellung von Social Arquitectura sollen die Behörden Social Arquitectura und aus den Wiederaufbauprojekten gedrängt haben, die für die betroffenen Familien entwickelt worden waren, und zwar über Verwaltungsbeschlüsse ohne rechtliche Grundlage.

- Advertisement -

Der heikelste Punkt liegt in dem, was danach geschah. Die Beschwerde behauptet, die Arbeiten seien gestoppt und Häuser später abgerissen worden, obwohl technische Berichte nach Angaben der Anzeige nur in Teilen der Gebäude behebbare Mängel festgestellt hätten. Statt die vorhandenen Einwände zu korrigieren, sei ein totaler Baustopp angeordnet worden. Dazu kommen Vorwürfe, dass öffentliche Bedienstete unter Druck gesetzt und Hintergrundmaterial erstellt worden sei, um gültige Verträge zu beenden und die späteren Abrisse zu rechtfertigen.

Der Fall ist damit mehr als ein Konflikt um Baupläne in Viña del Mar. Er rückt die staatliche Steuerung des Wiederaufbaus nach dem Brand von 2024 ins Zentrum und stellt die Frage, ob Entscheidungen, die als technische oder administrative Maßnahmen verkauft wurden, in Wirklichkeit dazu dienten, bestehende Verträge auszuhebeln. Die soll die Vorwürfe nun prüfen und klären, welche Belege es für den behaupteten Druck, die angebliche Fälschung und den Vorwurf des Betrugs gibt.

Anzeige
Diesen Artikel teilen