Lesen: Nueva Zelanda - Haití: Tim Payne wird vor der WM zum Social-Media-Star

Nueva Zelanda - Haití: Tim Payne wird vor der WM zum Social-Media-Star

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war in den Tagen vor der Weltmeisterschaft plötzlich kein Randname mehr, sondern ein Social-Media-Phänomen. Der 32 Jahre alte Verteidiger aus Neuseeland stieg auf von etwa 4.000 Followern auf mehr als 4 Millionen, nachdem der argentinische Influencer , bekannt als @elscarso, ihn in einem Video hervorgehoben hatte.

Genau deshalb wird nach Nueva Zelanda - Haití jetzt so viel gesucht: Die Geschichte verbindet ein WM-Thema mit einem erstaunlich schnellen digitalen Aufstieg. Scarsini bat seine Zuschauer, unter den Teilnehmern aus den Vereinigten Staaten, Mexiko und Kanada den Spieler mit der kleinsten Social-Media-Präsenz zu finden, und stieß bei seiner Recherche auf Paynes Profil. Dann setzte der Effekt sofort ein. In weniger als einem Tag gewann Payne rund 700.000 neue Follower, und in den folgenden Tagen sprang die Zahl auf mehr als 4 Millionen.

Der Aufstieg blieb nicht auf Instagram stehen. Der Trend verbreitete sich auf TikTok, X, Facebook und YouTube weiter und machte aus einem der wenig bekannten Spieler des Turniers eine Figur, über die plötzlich weltweit gesprochen wurde. Damit bekam ausgerechnet ein Spieler Aufmerksamkeit, der trotz seiner Rolle als fester Bestandteil von Neuseelands Abwehr vor dem Turnier kaum bekannt war.

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Payne reagierte mit einem Video, in dem er sich bei Valen und bei Menschen auf der ganzen Welt für die Unterstützung bedankte. Auch sein Umfeld wurde hineingezogen: veröffentlichte einen Song, der von Payne inspiriert war, und in einem Video war zu sehen, wie sie das Lied hörte und mitsang. Selbst griff die Geschichte auf dem offiziellen Instagram-Konto auf, und auch die setzten ein Zeichen der Unterstützung. Der Sammlermarkt bemerkte die plötzliche Aufmerksamkeit ebenfalls.

So ungewöhnlich die Reichweite auch ist, bleibt der entscheidende Punkt offen: Wie viel von diesem Hype trägt noch, wenn das Turnier erst beginnt? Payne war schon im März gegen La Roja auffällig und teilte sich von 2012 bis 2022 mit die Nationalmannschaft. Doch erst die letzten Tage vor der WM machten ihn zu einer globalen Figur. Ob seine neue Reichweite ein kurzer Vorlauf bleibt oder den Rest des Turniers prägt, ist die Frage, die an dieser Zahl von mehr als 4 Millionen hängt.

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