Charlène von Monaco zeigte sich am 4. Juni 2026 beim Fronleichnamsumzug in Monaco mit einem auffallend veränderten Haarbild: Das Haar war deutlich länger, nur der vordere Teil war zu einem klassischen Dutt gesteckt, und dieser vordere Abschnitt war noch hellblond, während der Rest in mehreren dunkleren Nuancen nachwuchs.
Gerade an diesem Feiertag fiel das auf, weil das Fronleichnamsfest im Fürstentum mit einer Prozession begangen wurde und Fürst Albert II. sowie Fürstin Charlène die Feier vom Fenster des Fürstenpalasts aus verfolgten. Der Moment gehörte damit nicht zu einem privaten Auftritt, sondern zu einem öffentlichen Termin in einem der sichtbarsten Augenblicke des monegassischen Kalenderjahres.
Nach dem Pontifikalamt in der Kathedrale von Monaco zog die Prozession durch die Straßen zum Palastplatz und zum Rathausplatz. Die Kapelle der Fürsten-Carabiniers begrüßte den Zug mit dem Trompetensignal „Aux Honneurs“, danach folgten ein Moment der Anbetung, der Gesang von „Tantum ergo“ durch die Kindersängerinnen und schließlich der Segen des Erzbischofs Dominique-Marie David.
Ein veröffentlichtes Foto des Fürstenpaars zeigt Charlène in einem floralen Kleid, Albert trug dazu einen dunkelblauen Anzug mit hellblauer Krawatte. Das Bild passt zu der langen Phase, in der sie ihre kurze Frisur bereits aufgegeben hatte und ihr Haar wachsen ließ, doch es zeigt auch den Bruch mit dem platinblonden Look, für den sie über Jahre bekannt war. Jetzt ist ihre natürliche, dunklere Haarfarbe deutlich sichtbarer geworden.
Damit bleibt vorerst nur der Zwischenstand eines sichtbaren Übergangs. Charlène trägt ihr Haar länger und natürlicher, aber ob sie diesen Weg weitergeht oder ihr Aussehen noch einmal ändert, ist nach diesem Auftritt offen.

