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Bono 30 Mil: Kast kündigt 30.000 Pesos pro Kind für Familien an

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kündigte am Montag in seiner ersten ein neues Bargeldprogramm an: Familien im 80% vulnerabelsten Teil des mit Kindern zwischen 0 und 13 Jahren sollen 30.000 Pesos pro Kind erhalten. Der Vorstoß soll nach Worten der Regierung helfen, die wirtschaftliche Last für Haushalte zu mindern, die in der aktuellen Lage besonders unter Druck stehen.

Genau deshalb wird das Vorhaben schon jetzt breit gesucht. Wer Anspruch auf das bono por hijo hat, bekommt nicht eine allgemeine Prämie, sondern eine gezielte Zahlung an Familien mit Kindern im Alter von 0 bis 13 Jahren, wenn sie zu den 80% am stärksten gefährdeten Haushalten zählen. Kast sagte dazu, Preissteigerungen träfen Menschen mit weniger Mitteln immer härter, und besonders dann, wenn Kinder versorgt werden müssten, die Ausgaben nicht warten könnten.

Der Präsident stellte die Hilfe als direkte Entlastung dar: 30.000 Pesos für jedes Kind, nicht pro Haushalt. In seiner Rede betonte er auch, dass gerade die ersten Lebensjahre für viele Eltern die teuersten seien, weil sie zugleich Zeit, Betreuung und Geld verlangten. Für Familien mit mehreren Kindern summiert sich das schnell zu einer spürbaren Unterstützung.

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Die Größenordnung ist jedoch nicht klein. bezifferte die Maßnahme auf 100 Millionen Dollar. Damit bekommt das neue Programm sofort auch eine Haushaltsdimension, die weit über die reine Sozialpolitik hinausgeht.

Hier setzt der Streit an. Der Abgeordnete stellte die fiskalische Tragfähigkeit der Ankündigung infrage und sagte, die Regierung könne am Ende gezwungen sein, im Kongress um eine Überschreitung der staatlichen Schuldenobergrenze von 45% des BIP zu bitten. Er räumte zwar ein, die Richtung sei richtig, fragte aber zugleich, wie die Rechnung aufgehen solle, wenn die Ausgaben steigen und die Einnahmen sinken. Die Finanzierung der neuen Zusage ist damit der offene Punkt, der das Programm sofort unter Druck setzt.

Die Ankündigung fiel in eine Phase, in der die Regierung auf die Kaufkraft der Haushalte reagieren will, die von Inflation am stärksten getroffen werden. Das bono por hijo ist deshalb nicht nur eine symbolische Geste, sondern Teil eines Pakets, das die Last der Teuerung abfedern soll, gerade dort, wo das Einkommen am wenigsten Puffer lässt.

Offen bleibt trotzdem, wie schnell die Hilfe tatsächlich ankommt und über welchen Mechanismus sie bezahlt wird. In den kommenden Wochen will die Regierung zudem einen Gesetzentwurf vorlegen, um die Bedingungen und Zulagen für -Studenten zu verbessern, und eine vierteljährliche Zulage für Beamte vorschlagen, die in Vierteln und auf Straßen eingesetzt werden. Für das neue Bono 30 Mil ist damit klar: Es ist angekündigt, aber sein Weg durch den Haushalt und ins Portemonnaie der Familien steht erst am Anfang.

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