Lesen: Mineralölsteuer: Kleine Zeitung-Artikel hinter Abo- und Login-Schranke

Mineralölsteuer: Kleine Zeitung-Artikel hinter Abo- und Login-Schranke

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Der Text mit dem Titel „: Der Energieverbrauch ist zu hoch, um das Ziel sicher zu erreichen“ bleibt im aktuellen Zugriff unsichtbar. Wer nach der Mineralölsteuer oder nach dem angeblichen Energieproblem sucht, landet bei nicht bei einer Nachricht, sondern bei einer Zugangssperre.

Gerade heute fällt das auf, weil die Seite den Beitrag als aktuelle Lektüre anlegt, ihn aber nur Digitalabonnent:innen zugänglich macht. Im frei sichtbaren Bereich ist nicht der Inhalt geöffnet, sondern der Weg dorthin: Anmeldung, Cookie-Einstellungen und Hinweise zur Verwaltung des Nutzerkontos. Für Leserinnen und Leser, die wissen wollen, was genau über Energieverbrauch und Zielerreichung behauptet wird, ist das die erste und einzige greifbare Information.

Die Plattform verweist dabei auf Piano Software Inc. als Dienstleister für die Nutzerverwaltung. Techniken wie Cookies werden zum Einrichten, Verwenden und Verwalten des Kontos eingesetzt, und über den Klick auf „Angemeldet bleiben“ wird diese Nutzung aktiviert. Informationen, auch personenbezogene Daten, laufen dabei über den Browser. Die Datenschutzhinweise von Kleine Zeitung sind auf der Seite abrufbar.

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Das ist der eigentliche Widerspruch: Die Überschrift klingt nach einer klaren Energiepolitik-Geschichte, möglicherweise sogar nach einer Aussage mit politischer Sprengkraft, doch der zugängliche Text enthält keinen einzigen Satz dazu. Die sichtbare Seite liefert nur Belege dafür, dass der Inhalt hinter einem digitalen Schloss liegt. Ob dort tatsächlich etwas zur Mineralölsteuer steht, lässt sich aus dem verfügbaren Material nicht feststellen.

Damit bleibt die Antwort auf die wichtigste Frage schlicht: Der Beitrag ist da, aber er ist in der vorliegenden Ansicht nicht lesbar. Wer den Standpunkt von Kleine Zeitung zu Energieverbrauch, Ziel und möglicher Rolle der Mineralölsteuer prüfen will, braucht Zugang zum Digitalabo oder eine freigeschaltete Ansicht. Bis dahin ist die offene Frage nicht, wie die Debatte ausgeht, sondern was der gesperrte Text überhaupt sagt.

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