Lesen: Cristián Arriagada im Kreuzfeuer neuer Vorwürfe nach Instagram-Post

Cristián Arriagada im Kreuzfeuer neuer Vorwürfe nach Instagram-Post

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Ein Instagram-Post von vom Donnerstag hat eine neue Welle von Vorwürfen gegen ausgelöst. Am Freitag legte nach und schrieb öffentlich, Arriagada habe der mütterlichen Großmutter des Jungen keinen Kontakt zu ihrem Enkel erlaubt.

Die Aussagen kamen nur wenige Tage, nachdem Arriagada gegenüber als „mala persona“ und „narcisista“ bezeichnet hatte. Sie sagte zudem, er sei „es un hombre tan malo y tan narcisista“. In den sozialen Netzwerken wurde Balbontíns Beitrag „Dios tarda, pero llega“ als Anspielung auf diese Worte gelesen, auch weil Valenzuela sich direkt darunter meldete und die Lage als jahrelangen Familienschmerz schilderte.

„Mi amiga Marilú sufrió en silencio.Vivió la pérdida más dura que puede vivir una madre y, además, el dolor de no poder ver libremente a su nieto“, schrieb Valenzuela. Sie sprach von „años de lágrimas silenciosas, angustia y una tristeza que muchas veces guardó para no seguir dañándose más“ und fügte hinzu, dass „hoy muchas cosas están saliendo a la luz gracias a que otras personas se atrevieron a hablar y contar su verdad“. In einer weiteren Zeile mahnte sie, hinter jeder offenkundigen Wahrheit gebe es noch viele Geschichten, die die Öffentlichkeit nicht kenne, und man dürfe niemanden vorschnell verurteilen, der geschwiegen habe.

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Valenzuela schloss mit den Worten: „Porque el tiempo, la vida y el universo siempre terminan acomodando las piezas. La justicia a veces tarda, pero llega“. Der Kommentar blieb nicht unbeachtet: Er erhielt ein Like von der Mutter von . Arriagada ist der ehemalige Partner von Suárez und der Vater ihres Sohnes, was dem Streit eine zusätzliche familiäre Schärfe gibt.

Der Hintergrund erklärt, warum die Reaktionen so heftig ausfielen. Balbontíns Satz „Dios tarda, pero llega“ wurde von Internetnutzern als Seitenhieb auf Nicolás verstanden, die in den vergangenen Tagen mit ihren Vorwürfen gegen Arriagada selbst Aufmerksamkeit ausgelöst hatte. Schon zuvor hatte Gutiérrez mit Berichten über die Familie und Arriagada für Gesprächsstoff gesorgt, und auch die früheren Debatten um und Cristián Arriagada hatten den Namen immer wieder in den Mittelpunkt sozialer Netzwerke gerückt.

Der entscheidende Punkt ist, dass sich die Auseinandersetzung längst nicht mehr auf einzelne Kommentare beschränkt. Valenzuela stellte sie als Geschichte von Schweigen, Verlust und einem Konflikt dar, der über Jahre gewachsen sei. Für Arriagada wächst damit nicht nur der Druck durch neue Anschuldigungen, sondern auch die öffentliche Erwartung, wie er auf eine Familienerzählung reagieren will, die nun offen und mit voller Wucht im Netz verhandelt wird.

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