Lesen: Matthias Riedl bringt „myFoodDoctor“ direkt in Ihre Küche

Matthias Riedl bringt „myFoodDoctor“ direkt in Ihre Küche

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soll per App „myFoodDoctor“ direkt in die Küche kommen. Mehr steht in dem vorliegenden Text nicht: Die Überschrift kündigt das Angebot an, der restliche Inhalt verweist nur auf PLUS-Zugang und einen Test von .

Damit bleibt die eigentliche Nachricht schmal, aber klar: Riedl wird als Ernährungs-Doc mit einer digitalen Lösung präsentiert, die ihn näher an den Alltag der Nutzer bringen soll. Wer wissen will, wie die App funktionieren soll, stößt im bereitgestellten Text auf keine weiteren Angaben. Dort beginnt zugleich der Hinweis auf das kostenpflichtige Angebot, das den Zugriff auf den vollständigen Beitrag freischaltet.

Gerade das macht den Punkt des Textes aus: Nicht ein langer Bericht, sondern eine Ankündigung steht im Zentrum. Matthias Riedl ist der Name, der das Versprechen trägt; „myFoodDoctor“ ist das Produkt, das dieses Versprechen einlösen soll. Mehr Details, etwa zu Funktionen, Preis oder Starttermin, enthält der vorliegende Ausschnitt nicht.

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Der entscheidende offene Punkt ist deshalb nicht, ob die App erwähnt wird, sondern was sie konkret kann. Auf Basis des vorhandenen Materials lässt sich nur festhalten, dass Hamburger Abendblatt das Thema mit einem starken Titel und einem Verweis auf PLUS-Inhalte anlegt. Für Leserinnen und Leser heißt das: Die eigentliche Information liegt hinter der Bezahlschranke.

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