Europa-Park hat bookingkit als Technologiepartner für die Online-Vermarktung von Erlebnissen ausgewählt und baut damit seinen digitalen Vertrieb über die bestehende Ticketing-Lösung deutlich aus. Mit der Zusammenarbeit will Europas größter Freizeitpark in Deutschland neue Zielgruppen erreichen und seine Verkaufskanäle zentral steuern.
Der Schritt kommt zu einem Zeitpunkt, an dem das Europa-Park Erlebnis-Resort nach seinem Jubiläumsjahr weiterhin konstant viele Gäste anzieht. Damals kamen mehr als sieben Millionen Besucher. Jetzt soll die neue Partnerschaft helfen, Buchungswege und Vertriebskanäle enger zu vernetzen und auf eine breitere Basis zu stellen.
Über bookingkit sollen künftig alle Verkaufskanäle zentral verwaltet und synchronisiert werden. Dazu gehören Buchungsplattformen wie GetYourGuide und Tiqets. Zugleich soll die Software den geordneten Ausbau von B2B-Partnerschaften mit regionalen Wiederverkäufern wie Hotels oder Tourist-Informationen unterstützen. Auch Affiliate-Partner sollen in das System eingebunden und Buchungsströme zentral ausgewertet werden.
Rüdiger Büchele sagte, bookingkit erfülle die Anforderungen des Europa-Park an Flexibilität, Reichweite und Zuverlässigkeit auf höchstem Niveau. Die Integration in die Systeme des Parks sei ein weiterer Meilenstein in der digitalen Weiterentwicklung des Europa-Park Erlebnis-Resorts. Für bookingkit-Gründer Lukas C. C. Hampel ist die Zusammenarbeit eine besondere Auszeichnung und zugleich ein Signal für die Bedeutung digitaler Infrastruktur im Freizeitsektor. Gemeinsam schafften beide Unternehmen die technologische Grundlage für ein Besuchererlebnis, das breit verfügbar, effizient und zukunftssicher sein soll.
Die Partnerschaft zeigt vor allem, wohin sich der Vertrieb im Freizeitgeschäft bewegt: weg von einzelnen Buchungskanälen, hin zu einem zentralen System, das Reichweite und Steuerung verbindet. Für den Europa-Park ist das der nächste logische Schritt nach einem Jahr mit mehr als sieben Millionen Gästen. Für die Branche ist es ein Hinweis darauf, dass digitale Infrastruktur längst nicht mehr nur Begleitmusik ist, sondern zum Kern des Geschäfts wird.

