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Skoda Epiq: Neuer Elektro-SUV startet mit bis zu 430 Kilometern

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hat den Epiq am Dienstag während der vorgestellt. Der kompakte Elektro-SUV ist 4,17 Meter lang und soll als Einstieg in Skodas neue Elektro-Generation dienen.

Mit dem Epiq zeigt der Hersteller ein Modell auf der frontgetriebenen MEB+-Plattform des Volkswagen-Konzerns. Auffällig ist vor allem der Kofferraum: Er fasst 475 Liter und damit mehr als die 400 Liter des Kamiq, mit dem Skoda das Auto direkt vergleicht.

Der Epiq kommt mit zwei Batteriegrößen. Die kleinere 38,5-kWh-LFP-Batterie ist mit einem 85-kW-Motor mit 115 PS oder mit einem 99-kW-Motor mit 135 PS kombinierbar; beide Varianten sind auf 150 km/h begrenzt. Darüber rangiert eine 55-kWh-NMC-Batterie mit einem 155-kW-Motor, der 211 PS leistet und 160 km/h erreicht.

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Die technische Datenlage zeigt, worauf Skoda zielt: ein alltagstaugliches Elektroauto mit brauchbarer Reichweite und kurzer Ladezeit. Genannt werden bis zu 430 Kilometer Reichweite und eine Ladeleistung von bis zu 105 kW. An der Schnellladesäule soll der Akku in 28 Minuten von 10 auf 80 Prozent kommen, bei der NMC-Variante in 24 Minuten.

Der Epiq ist zudem Teil der neuen Designsprache Modern Solid, mit der Skoda seine kompakten Stromer im Konzernumfeld schärfer voneinander absetzen will. Er wird neben dem größeren Elroq als eines der neuen Modelle platziert, die den elektrischen Umbau der Marke nach unten erweitern sollen.

Ein Preis steht noch nicht fest. Skoda hält aber fest, dass ein Einstieg bei 25.000 Euro mit Boni erreichbar sein soll. Der Verkaufsstart ist für das dritte Quartal vorgesehen. Damit wird der Epiq nicht als Showcar eingeführt, sondern als konkretes Serienmodell, das in wenigen Monaten in den Handel kommen soll.

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