RTL2 hat mit der Allstars-Ausgabe von „Kampf der Realitystars“ 2026 die nächste Stufe des Formats gezündet. Seit dem 15. April lief die Staffel auf RTL2 und RTL+, immer mittwochs und sonntags, und zum ersten Mal standen nur frühere Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Startlinie. Wer bei Kampf der Realitystars 2026 wer ist raus wissen will, bekommt damit mehr als den üblichen Promi-Wettstreit: Hier trafen alte Rivalitäten sofort wieder auf neue Allianzen.
24 Reality-Veteranen reisten dafür noch einmal nach Thailand in die bekannte Sala, um dort um den Titel „RealityAllstar“ und 50.000 Euro zu kämpfen. Unter den Kandidaten waren frühere Sieger wie Loona, Elena Miras und Serkan Yavuz, dazu Namen wie Kader Loth, Frédéric Prinz von Anhalt und Cosimo Citiolo. Auch Georgina Fleur, Sam Dylan und Kate Merlan begegneten sich in dieser Runde wieder, was den Wiedersehenseffekt der Staffel zusätzlich verstärkte.
Moderiert wurde die Ausgabe 2026 von Arabella Kiesbauer, die den Job 2024 von Cathy Hummels übernommen hatte. Für das Format war es bereits die sechste produzierte Staffel seit dem Start 2020, diesmal aber mit einem klaren Alleinstellungsmerkmal: Es traten ausschließlich ehemalige Teilnehmer an. Produziert wurde die Sendung von Banijay Productions Germany.
Neu war auch der Eingriff des Publikums. Zuschauer konnten online abstimmen, und diese Wahl entschied darüber, wer eine geheime „Macht-Mission“ erhielt. Mit dieser Mission konnte ein Allstar im Verborgenen Informationen sammeln, strategische Entscheidungen beeinflussen oder Bündnisse verschieben. Genau darin lag der Reiz der Staffel: Nicht nur die Frage, wer raus ist, sondern auch, wer sich mit einem geheimen Vorteil im Spiel hält, machte die Allstars-Ausgabe sofort unberechenbar.
Für RTL2 und RTL+ war der Allstars-Auftakt damit mehr als ein weiterer Termin im Reality-Kalender. Die Sender setzten auf bekannte Gesichter, klare Rivalitäten und einen Publikumshebel, der das Machtgefüge in der Sala direkt verändern konnte. Nach dem Start war die spannendste Frage nicht mehr, ob es Streit geben würde, sondern welche Rückkehrer die erste Runde überstehen und wer sich früh in der neuen Ordnung behauptet.
