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Jules Gounon und Porsche starten mit acht Top-20-Plätzen in das Nürburgring-Rennen

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und gehen mit breiter Präsenz in das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Der Hersteller ist an diesem Wochenende mit 60 Kundensportwagen in einem Feld von rund 160 Rennwagen vertreten, und Mantheys Nummer 911 startet von Platz acht als bestplatzierter 911 GT3 R.

In der SP9-Klasse kämpfen insgesamt 13 Porsche um den Gesamtsieg, verteilt auf elf verschiedene Klassen. Die Entscheidung über die Startaufstellung fiel unter wechselhaften Bedingungen, die die Trainings am Vortag und das Qualifying prägten. Auf der Nordschleife wurde es dabei schwierig, weil Teile der Strecke nass und ölverschmiert waren.

Im ersten Top-Qualifying-Segment schafften vier 911 GT3 R den Sprung in die nächste Runde der besten 20. Für Black Falcons Startnummer 48, Dinamic GT mit der Nummer 54, den Lionspeed-911 mit der Startnummer 24 und Mantheys Grello ging es weiter. übergab den grün-gelben Porsche an , der sich mit der drittschnellsten Runde für das Einzelzeitfahren der besten zwölf qualifizierte.

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brachte den -Porsche schließlich auf die vierte Startreihe. Mit Estre, Güven und Preining steht der Wagen mit der Nummer 911 nach der Qualifikation auf Platz acht und fuhr eine Zeit von 8:13,939 Minuten. Vor ihm lagen Engstler/Bortolotti/Niederhauser mit 8:11,123 Minuten, Mapelli/Catsburg/Yelloly mit 8:11,468 Minuten und Haase/Sims/Green mit 8:11,984 Minuten. Bachler/Heinemann/S. Müller/Schuring im Falken Motorsports Porsche 911 GT3 R mit der Nummer 44 wurden 17., Arrow/Assenheimer/T. Müller/Pereira rangierten in den angezeigten Zwischenresultaten auf Platz 20.

sprach nach dem Qualifying von einem klaren Bild: Porsche liege „ein wenig hinter den Rivalen zurück“. Zugleich verwies er darauf, dass ein Auto in Top Qualifying 3 gewesen sei, nicht zuletzt wegen Güvens starkem Umlauf. Nach dem Unfall eines Konkurrenten habe Manthey den Grello mit wenig Sprit noch einmal auf die Strecke geschickt; genau so sei der Sprung ins letzte Segment gelungen. Müller betonte außerdem, alle Fahrer hätten einen guten Job gemacht, es habe keine Zwischenfälle und keine Autos in der Reifenbarriere gegeben. Preining sagte, dem Auto fehle noch etwas Tempo, vor allem in den Bereichen, in denen die Motorleistung besonders zähle, zugleich habe sich der Porsche gut angefühlt und er habe sich darin wohlgefühlt.

Das Rennen in der Grünen Hölle beginnt am Samstag um 15 Uhr Ortszeit. Nitro überträgt die 24 Stunden live im Free-TV, außerdem bietet die offizielle Rennseite einen kostenlosen Livestream und Live-Timing unter Für Porsche ist der Start in der Eifel mehr als ein weiterer Langstreckenlauf: Die Marke setzt dort mit ihren Kundenteams ein Zeichen zum 75-jährigen Motorsportjubiläum. Nach dieser Qualifikation ist klar, dass Porsche vorne mitmischen kann, aber vor allem auf chaotische erste Rennstunden und wechselndes Wetter hoffen muss.

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