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Bmw Ix3 startet bei 61.500 Dollar und lockt mit bis zu 434 Meilen

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BMW hat letzte Woche die eröffnet und setzt den Einstiegspreis bei 61.500 Dollar an. Das neue Elektro-SUV kann ab sofort in den Ausstattungen Sport, M Sport und M Sport Professional bestellt werden, während die Auslieferungen für den 25. September geplant sind.

Der Sport startet bei 61.500 Dollar, der M Sport bei 64.000 Dollar und der M Sport Professional bei 65.500 Dollar. BMW gibt für den neuen iX3 mit 20-Zoll-Sommerreifen eine Reichweite von bis zu 434 Meilen an, gespeist von einer 108,7-kWh-Batterie. An Schnellladern soll das Modell mit bis zu 400 kW in etwa 21 Minuten von 10 auf 80 Prozent laden und in 10 Minuten rund 185 Meilen nachladen.

Für Käufer, die finanzieren wollen, nennt BMW bei 2.500 Dollar Anzahlung eine Rate von 1.113,13 Dollar im Monat über 60 Monate bei 4,99 Prozent APR. Die Leasingrechner des Herstellers zeigen für denselben Wagen eine Schätzung von 915,52 Dollar im Monat, gerechnet mit 2.500 Dollar Anzahlung, 36 Monaten Laufzeit und 10.000 Meilen pro Jahr. Die Zahlen zeigen, wo BMW den iX3 im Markt verortet: oberhalb von Volumenmodellen, aber klar im direkten Vergleich mit anderen Premium-Stromern.

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Genau dort beginnt der Druck. Ein Electrified GV70 startet bei 64.380 Dollar und wird laut Hersteller für 890 Dollar im Monat geleast. Der Q6 e-tron beginnt bei 63.800 Dollar, der Macan Electric bei 80.300 Dollar, der R1S bei 76.990 Dollar und der Mercedes EQS bei 89.950 Dollar. Selbst das Model Y AWD wird mit 551 Dollar im Monat bei 2.500 Dollar Anzahlung und 36 Monaten Laufzeit angeboten, auch wenn es in einer anderen Klasse spielt. BMW selbst hat für den neuen iX3 bislang keine Incentives angekündigt, bietet aber für seine aktuellen Elektroautos einen Treuebonus von bis zu 5.000 Dollar und niedrige Finanzierungssätze an.

Der iX3 kommt außerdem mit BMWs Neue-Klasse-Innenraum, inklusive einem großen 17,9-Zoll-Zentraldisplay und dem Panoramavision-3D-Head-up-Display. Das ist mehr als ein frisches Cockpit: BMW versucht, den ersten Eindruck des neuen Elektrozeitalters über die Kabine genauso stark zu verkaufen wie über Reichweite und Ladezeit. Ob der Preis dabei hält, was die Technik verspricht, dürfte sich erst zeigen, wenn die ersten Fahrzeuge ausgeliefert sind und der Markt mehr Auswahl hat. Dann wird auch klar, ob der iX3 sofort als Premium-Standard durchgeht oder ob BMW später nachjustieren muss, sobald Lagerbestände wachsen und die Konkurrenz dichter wird.

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