Lesen: Zendaya setzt 2026 auf drei große Rollen und ein klares Prinzip

Zendaya setzt 2026 auf drei große Rollen und ein klares Prinzip

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hat sich in wenigen Jahren eine Filmografie aufgebaut, die auffällt, weil sie nicht auf einen Ton festgelegt ist. 2026 hat sie veröffentlicht, während sie sich zugleich auf die Premieren von , und vorbereitet. Parallel läuft Staffel 3 von Euphoria im TV-Plan des Jahres 2026.

Für die Schauspielerin ist genau diese Mischung der Punkt. Sie sagt, sie möge komplexe und interessante Figuren, die sie fordern und sich erst nach und nach entfalten. Bei der Auswahl ihrer Rollen lasse sie sich stark vom Drehbuch leiten. Wenn ein Text ihre Fantasie und Aufmerksamkeit wirklich packe und sie in die Welt hineinziehe, wisse sie, dass sie auf dem richtigen Weg sei.

Das ist kein beiläufiger Geschmack, sondern ihre Methode. Zendaya sagt selbst, dass es ihr schwerfällt, beim Lesen lange konzentriert zu bleiben, weil sie sich sehr leicht ablenken lasse. Umso wichtiger sei es für sie, dass eine Rolle nicht nur spannend, sondern auch ein wenig beängstigend sei. Eine gesunde Unsicherheit darüber, ob sie eine Figur glaubhaft verkörpern könne, halte sie für gut. Die Aufgabe müsse eine Herausforderung bleiben, die sie zu Ende bringen wolle.

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Diese Haltung erklärt auch, warum ihre aktuelle Arbeit so breit wirkt. The Drama steht neben einem großen Ensemblefilm wie The Odyssey, einem weiteren Spider-Man-Film und dem nächsten Kapitel von Dune. Zusammen mit Euphoria ergibt sich ein Bild, das ihre Reichweite über Kino und Fernsehen hinweg zeigt. Zendaya spielt nicht nur verschiedene Figuren; sie sucht sichtbar nach Projekten, die unterschiedliche Erwartungen an sie stellen.

Dazu kommt ein weiterer Antrieb, den sie offen benennt: Filmemacher. Die Zusammenarbeit mit , und gehört zu dem Hintergrund, aus dem sich ihre Entscheidungen lesen lassen. Für Zendaya sind es nicht nur Stoffe, die zählen, sondern auch die Menschen hinter ihnen. Gerade diese Regisseure stehen für unterschiedliche Arbeitsweisen und Filmsprachen, und genau das scheint sie anzutreiben.

Für 2026 bedeutet das: Zendaya bleibt eine der am stärksten ausgelasteten und zugleich am schwersten festzunagelnden Figuren in Hollywood. Ihre Projekte reichen von einer laufenden Fernsehserie bis zu mehreren großen Kinotiteln, und ihre eigene Beschreibung der Rollenwahl zeigt, warum: Sie sucht nicht nach Leichtigkeit, sondern nach Reibung. Die nächste Antwort darauf liefern nicht ihre Worte, sondern die Figuren, die jetzt auf die Leinwand und den Bildschirm kommen.

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