Lesen: Untersberg: Deutscher Kletterer stirbt nach ungesichertem Sturz am Dopplersteig

Untersberg: Deutscher Kletterer stirbt nach ungesichertem Sturz am Dopplersteig

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Am Untersberg hat sich am Sonntag ein tödlicher Kletterunfall ereignet. Ein junger Deutscher stürzte am Dopplersteig auf Höhe des Zeppezauerhauses und erlag später seinen Verletzungen.

Warum der Fall gerade jetzt Aufmerksamkeit bekommt, hat mit dem Zeitpunkt zu tun: Der Alarm bei der ging am Sonntag um 11 Uhr ein, und die Bergung lief noch am selben Tag an. Für Leser, die den Unfallort suchen, liegt der Kern des Geschehens auf dem Dopplersteig in einem Bereich, der als steil und ausgesetzt beschrieben wird.

sagte öffentlich, der Kletterer habe sich im Zustieg befunden und sei leider nicht gesichert gewesen. Genau dort liegt die Härte dieses Absturzes: Der Mann war in einem Abschnitt unterwegs, in dem das Gelände Schutz verlangt, fiel aber nach dieser Darstellung ohne Sicherung in das exponierte Terrain.

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Die Bergung des Toten übernahm die Mannschaft des Polizeihubschraubers. Bergrettung Grödig blieb für einen möglichen Bodeneinsatz in Bereitschaft, musste aber nicht mehr eingreifen. Was offen bleibt, ist der Name des jungen Deutschen und die Frage, wie es zu dem ungesicherten Sturz kommen konnte.

Damit bleibt nach dem Einsatz vor allem eine einfache, unbequeme Gewissheit: Auf dem Untersberg hat ein kurzer Moment ohne Sicherung gereicht, um aus einer Tour einen Todesfall zu machen.

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