Lesen: Rector Corrales hebt bei Cuenta Pública 2025 Rekorde bei Enrollment und Forschung hervor

Rector Corrales hebt bei Cuenta Pública 2025 Rekorde bei Enrollment und Forschung hervor

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Die hat ihre Cuenta Pública 2025 vor einer großen Zahl von akademischen Autoritäten, Vertretern kollegialer Gremien, Lehrkräften, Mitarbeitenden und Beschäftigten abgehalten. Rector war der einzige Redner des Abends, und er stellte ein Bild vor, das aus Sicht der Hochschule vor allem eines zeigen sollte: Wachstum in fast allen zentralen Bereichen.

Corrales sagte, die Erstsemesterzahl entwickle sich weiter positiv. Für 2026 meldete die Universität 3.889 Studienanfänger, nach 2.933 im Jahr 2021. Das entspricht einem Plus von mehr als 32,6 Prozent und einer durchschnittlichen jährlichen Steigerung von über 5,5 Prozent. Den größten Sprung gab es zwischen 2022 und 2023 mit einem Anstieg von mehr als 12,5 Prozent. Für den Rector ist das nicht nur eine Statistik, sondern ein Zeichen dafür, dass die Universität für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe attraktiv bleibt.

Auch bei den Zugangsdaten legte die Hochschule neue Zahlen vor. Der durchschnittliche PAES-Wert der eingeschriebenen Studierenden lag 2026 bei 663,6 Punkten und damit mehr als 15,7 Punkte über dem Niveau von 2023. Der durchschnittliche Ranking-Score lag bei 781,3 Punkten, auch wenn er gegenüber 2023 um 10,1 Punkte zurückging. Der NEM-Durchschnitt erreichte 7.665,6 Punkte und veränderte sich gegenüber 2023 nur um minus 0,2 Punkte. Der gewichtete Durchschnitt lag bei 696,1 Punkten und fiel um 0,9 Punkte.

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Besonders hervorgehoben wurde die Bindung der Studierenden an die Hochschule. Die Erstsemester-Retentionsrate erreichte 84,9 Prozent. Im zweiten Jahr lag sie bei 70,4 Prozent, im dritten bei 66,1 Prozent. Zusätzlich berichtete die Universität, dass die fristgerechte Absolventenquote zwischen 2020 und 2024 um mehr als 15,2 Prozentpunkte gestiegen sei. Corrales verband diese Zahlen mit der Aussage, dass auch Forschung, Publikationen und Projekte sich erholt hätten und 2025 ein historisches Ergebnis erreicht worden sei. Nach seinen Worten verlangte das erhebliche Koordination zwischen Akademikern, institutionellen Unterstützungsstrukturen und den entwickelten Politiken.

Die öffentliche Bilanz blieb nicht bei den Ausbildungszahlen stehen. Die Universität sagte, sie habe ihre Leistungsindikatoren bei Studiengängen verbessert, die für die maximal mögliche Zahl an Jahren akkreditiert oder zertifiziert sind. Zudem diversifiziere sie ihr Angebot weiter mit Ingeniería en Gestión Logística, Ingeniería en Finanzas und Ingeniería en Información y Control de Gestión. In diesem Teil der Bilanz zeigten sich die Ergebnisse einer Einrichtung, die ihre akademische Reichweite ausbauen will, ohne den Qualitätsrahmen aus den Augen zu verlieren.

Zur praktischen Ausbildung nannte die Hochschule 522 gültige Vereinbarungen für klinische Bereiche und Praktika sowie 716 kooperierende Einrichtungen. 12.228 Studierende durchliefen externe klinische Rotationen, weitere 5.316 absolvierten Praktika in externen Zentren. Genau hier liegt der prüfbarste Teil der Bilanz: Die Universität präsentiert nicht nur mehr Einschreibungen und bessere Qualitätskennzahlen, sondern auch ein dichtes Netz an Praxisplätzen, das diese Entwicklung tragen soll. Ob sie dieses Tempo halten kann, wird sich daran messen lassen, ob die Rekordzahlen des Jahres 2026 zur neuen Normalität werden oder als Ausnahme in einer starken Phase stehen bleiben.

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