Lesen: Daniel Coleman trauert um seinen 14-jährigen Sohn Isaac

Daniel Coleman trauert um seinen 14-jährigen Sohn Isaac

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, der Schöpfer der Kinderreihe Danny Go! auf , hat den Tod seines 14-jährigen Sohnes bekannt gegeben. Auf schrieb Coleman: „Isaac Daniel Coleman 10/3/11 – 5/21/26“ und machte damit öffentlich, was die Familie seit Monaten begleitet hatte.

„Oh my sweet boy. There’s so much I want to say, but I don’t know how yet“, schrieb Coleman weiter. Er fügte hinzu, dass er Isaac bereits jetzt „so sehr“ vermisse und der Schmerz in seinem Herzen „weit mehr“ sei, als er verarbeiten könne. Zugleich sagte er, er sei beim Durchsehen von „tausenden“ Videos und Fotos mit „tremendous pride“ erfüllt gewesen. Für die Coleman-Familie steht damit nicht nur ein Verlust im Raum, sondern auch die Erinnerung an ein Kind, dessen 14 Jahre nach seinen Worten von vielen Herausforderungen geprägt waren.

Coleman sagte, Isaac habe diese Herausforderungen mit „grit“ angenommen und sich seinen „trademark joy“ bewahrt. Er beschrieb seinen Sohn als jemanden mit „a spark like no other“ und schrieb: „Being your dad was the honor of a lifetime. Rest peacefully, son.“ Daniel Coleman teilt Isaac und den achtjährigen mit seiner Frau . Die Nachricht trifft eine Familie, die die schwere Erkrankung des Jungen bereits öffentlich gemacht hatte: Ende vergangenen Jahres hatte Coleman erklärt, Isaac leide an Mundkrebs, im vergangenen Monat sagte er dann, der Teenager sei in Hospizpflege am Lebensende.

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Dass die Familie den Verlauf schon zuvor offenlegte, erklärt, warum die Todesnachricht nun zugleich öffentlich und persönlich wirkt. Danny Go! startete 2021 und hat inzwischen mehr als 4,5 Millionen Abonnenten; im April debütierte das Format auf . Für viele Zuschauer dürfte Coleman vor allem als fröhliches Gesicht der Marke bekannt sein, doch die letzten Monate haben gezeigt, dass hinter dem Erfolg eine Familie steht, die einen langen und schwierigen Abschied erlebte. Die frühere Mitteilung über Isaacs Krankheit hatte bereits den Blick auf diese Realität gelenkt; die Nachricht vom 21. Mai schließt sie nun mit einem Verlust, den Coleman nicht beschönigt, sondern offen benennt.

Wer Daniel Coleman bisher nur mit Danny Go! verbunden hat, sieht nun vor allem den Vater, der den Tod seines Sohnes mit Trauer, Stolz und einer seltenen Offenheit beschreibt. Die entscheidende Frage ist nicht mehr, wie es Isaac geht, sondern wie die Familie diesen Verlust tragen wird, nachdem sie ihn so lange öffentlich mitgetragen hat.

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