Lesen: SPI schließt in Zürich kaum verändert, Schwergewichte und Ausreißer im Blick

SPI schließt in Zürich kaum verändert, Schwergewichte und Ausreißer im Blick

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Der Schweizer Aktienmarkt hat den Donnerstag in Zürich mit einem kaum veränderten Handel beendet. Der SPI legte am Ende um 0,12 Prozent auf 18.973,12 Punkte zu und hielt damit den Kurs, den er den Tag über nur zögerlich verließ.

Zum Auftakt hatte der SPI bei 18.936,64 Punkten gestanden, nach 18.950,67 Punkten am Vortag. Im Verlauf schwankte der Index zwischen 19.044,26 Punkten und 18.883,34 Einheiten. Für die Woche steht damit bislang ein Plus von 2,28 Prozent zu Buche. Verglichen mit dem 21.04.2026, als der SPI bei 18.595,09 Punkten lag, bleibt der Markt im Aufwärtstrend. Gegenüber dem 20.02.2026, als 19.097,79 Punkten gehandelt wurden, fehlt allerdings noch etwas Strecke. Vor einem Jahr, am 21.05.2025, stand der SPI bei 16.998,72 Punkten. Seit Jahresbeginn 2026 hat er um 4,01 Prozent zugelegt, nachdem er im laufenden Jahr bereits bis auf 19.309,93 Punkte gestiegen war und bei 16.847,58 Punkten sein Tief markierte.

Im Blick der Anleger standen auch einzelne Titel. Zu den größten Gewinnern zählten mit plus 10,23 Prozent auf 0,47 CHF und mit plus 10,05 Prozent auf 4,82 CHF. Auf der Verliererseite fiel mit minus 6,17 Prozent auf 66,90 CHF auf. UBS war zugleich die Aktie mit dem größten Handelsvolumen im SPI; zuletzt wurden 4.777.505 Aktien via SIX gehandelt. stellte mit 294,312 Mrd. Euro den größten Anteil im Index. Für den Vergleich der Bewertungen lag laut FactSet-Schätzung für 2026 mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 0,36 am niedrigsten, während mit einer geschätzten Dividendenrendite von 11,77 Prozent an der Spitze stand.

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Der Handel in zürich war damit kein Tag großer Richtungsentscheidungen, aber ein Tag mit klaren Signalen: Der SPI hält sein Jahresplus, die Breite bleibt intakt, und die Spannweite zwischen den Ausreißern zeigt, dass der Markt trotz des ruhigen Schlusses weiter selektiv bleibt.

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