Jo Gerner versucht in Gute Zeiten, schlechte Zeiten, den Verdacht von sich abzulenken, doch ausgerechnet Yvonne glaubt ihm nicht mehr. In Folge 8525, die Spoiler für den 21. Mai enthält, drängt sich für sie immer stärker die Frage auf, ob Gerner wirklich unschuldig ist oder nur wieder eine Erklärung parat hat.
Gerner macht Yvonne klar, dass er ihr nichts von seinem Besuch bei Zoe erzählt habe, um sie zu schützen. Doch für Yvonne klingt das nach der Ausrede, die sie von ihm schon kennt. Sie ist deshalb nicht überzeugt, als er beteuert: „ich habe Zoe nicht getötet“. Gerade weil Gerner inzwischen als Hauptverdächtiger im Mord an Zoe gilt, wiegt jedes seiner Worte schwer.
Die Zweifel kommen nicht aus dem Nichts. Laut ballistischer Untersuchung ist Gerners Waffe nicht die Tatwaffe, und trotzdem bleibt er im Fokus der Ermittlungen. Laura steht ebenfalls weiter unter Verdacht, obwohl sie ein Alibi hat. Diese Mischung aus Entlastung und offener Verdächtigung verschärft die Lage in der laufenden Geschichte und erklärt, warum Gerner so dringend versucht, Yvonne auf seine Seite zu ziehen.
Yvonne spricht über ihre Unsicherheit auch mit Moritz und erzählt ihm die Version des Tatabends, die Gerner ihr geschildert hat. Danach war Gerner am Abend bei Zoe, doch da war sie bereits tot. Moritz rät ihr, zur Polizei zu gehen, um Laura zu entlasten. Doch Yvonne bittet ihn, nichts zu verraten.
Damit bleibt der entscheidende Punkt für die kommenden Szenen klar: Gerner kann Yvonne im Gespräch nicht mehr sicher auf seine Seite ziehen. Seine Erklärung nimmt ihm den Verdacht nicht, sondern macht sichtbar, wie tief das Misstrauen inzwischen sitzt. Gute Zeiten, schlechte Zeiten läuft montags bis freitags um 19:40 Uhr bei RTL, und die neueste Episode ist bei RTL+ eine Woche vor der Fernsehausstrahlung zu sehen.

