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A72 und andere Routen: ADAC erwartet Rückreiseverkehr zum Feiertagswochenende

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Zum Feiertagswochenende rund um rechnet der im Norden vor allem am Sonntag mit starkem Reiseverkehr. Die längsten Rückstaus erwartet der Verkehrsclub am Nachmittag und Abend, wenn viele Urlauber zugleich heimkehren. Schon am Mittwoch hatte es auf der A7 Richtung Hamburg zwischen Großburgwedel und Berkhof längere Staus gegeben, ebenso auf der A1 südlich von Bremen.

Am Donnerstag selbst blieb der große Stau im Norden aus. Für Freitag und Samstag stellte der ADAC eine eher entspannte Lage in Aussicht, bevor am Sonntag die Rückreisewelle anzieht. Besonders voll werden dürften dann die Strecken in Mecklenburg-Vorpommern Richtung Ostsee, vor allem die Verbindung von Hamburg und Schwerin über die A24 sowie die Ost-West-Achse über die A20. Auch die Wege zur Ostsee, nach Rügen und Usedom, dürften dichter werden.

In Schleswig-Holstein kommen Baustellen als zusätzlicher Störfaktor hinzu. Am Kreuz Bargteheide soll es auf der A1 Richtung Ostsee zu Behinderungen kommen, ebenso zwischen Seeretz und Pansdorf. Auf der A7 Richtung Dänemark wird rund um die Rader Hochbrücke mit Problemen gerechnet. Wer von Kiel in die Holsteinische Schweiz unterwegs ist, sollte wegen der B76-Sperrung mehr Zeit einplanen.

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Der ADAC rät dazu, möglichst zu den Randzeiten des Tages zu fahren und die Route gut vorzubereiten, zugleich aber flexibel auf die aktuelle Verkehrslage zu reagieren. In Baustellen gilt: Schilder beachten, Tempo anpassen und genügend Abstand halten. Beim Einfädeln soll die Reißverschlussregel konsequent genutzt werden. Wenn sich ein Stau bildet, müsse früh eine Rettungsgasse entstehen; Fahrzeuge auf der linken Spur sollen nach links, alle anderen nach rechts fahren, damit Einsatzkräfte schnell zur Unfallstelle kommen.

Die Feiertage Christi Himmelfahrt und zählen seit Jahren zu den verkehrsreichsten Reisezeiten für Straße und Schiene. Der Bericht betrifft Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern und trifft auf eine zusätzliche Belastung durch Baustellen und Sperrungen. Auch auf der Bahn gibt es Folgen: Wegen der hohen Nachfrage rund um Christi Himmelfahrt und Pfingsten ist in einigen Regionalzügen eine Fahrradmitnahme nicht möglich. Diese Regelung wurde gemeinsam mit der , der Freien Hansestadt Bremen und der getroffen, wie die mitteilte.

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