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Esc Finale 2026 in Wien: Bulgarien feiert ersten Sieg beim ESC

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Bulgarien hat den 2026 in Wien gewonnen. Die 27-jährige Sängerin setzte sich am Samstag mit ihrem Partyhit „Bangaranga“ durch und brachte den 70. ESC erstmals in das Siegerland Bulgarien.

Mit 516 Punkten lag Bulgarien klar vor Israel, Rumänien und Australien. DARA erhielt 204 Punkte von den Fachjurys und 312 Punkte vom Publikum. Damit war sie die prägende Figur eines Finales, das die österreichische Hauptstadt nach einer Woche im Zeichen von „United by Music“ noch einmal in einen Ausnahmezustand versetzte. Am vergangenen Sonntag zogen 35 Delegationen bei der Eröffnung über den „turquoise carpet“ auf den Rathausplatz, am darauffolgenden Dienstag und Donnerstag brachten die beiden Semifinalshows die zum Beben. 20 Länder qualifizierten sich über die Semifinals für das große Finale, fünf weitere Länder, darunter Österreich als Gastgeberland, zogen automatisch ein.

Die Entscheidung kam nach einem Wettbewerb, in dem vor dem Finale laut Wettbüros Finnland, Australien und Griechenland als Favoriten galten. Am Ende landete Israel mit „Michelle“ von auf Platz zwei, Rumänien mit „Choke Me“ von auf Platz drei und für Australien auf Platz vier. Das finnische Duo & Pete Parkkonen wurde Sechster, der griechische Publikumsliebling Akylas Zehnter. Österreich verpasste mit 6 Punkten nur knapp den vorletzten Platz vor Großbritannien.

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Der Sieg verschiebt auch den Blick auf den Wettbewerb selbst: Wien hat den größten Musikwettbewerb der Welt würdig ausgerichtet, doch der Abend gehörte klar DARA. Für Bulgarien ist es der erste ESC-Triumph überhaupt und ein Ergebnis, das schon vor dem nächsten Jahr Maßstäbe setzt.

Mehr zum Ablauf des Finalabends stand bereits in der Startliste zum Esc Finale, während sich die letzten Tickets zuvor in den Semifinals entschieden hatten.

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