Am Nürburgring läuft der Countdown für das 24h-Rennen 2026, und schon vor dem Start hat der Wetterbericht den Ton gesetzt. Seit Montag, 11. Mai, können Fans ihren Stellplatz an der Nordschleife suchen, bevor am Donnerstag, 14. Mai, das Rahmenprogramm und die Qualifyings beginnen.
Für den Dienstag, 12. Mai, wird bei wetter.net großflächiger Niederschlag derzeit nicht erwartet. Danach wird es ungemütlicher: Für Donnerstag sind Gewitter angekündigt, und die Tageshöchstwerte kommen wohl bis Freitag kaum über 10 Grad hinaus. In der Nacht kann es bis an den Gefrierpunkt gehen, ehe am Samstag und Sonntag 16 bis 17 Grad erwartet werden.
Das Rennen ist damit einmal mehr ein Fall für Nervenstärke statt Sommerwetter. Die 24h Nürburgring wurden schon oft vom Wetter beeinflusst, und starker Regen oder Nebel kann die Nordschleife schnell unbefahrbar machen. Genau das macht die Eifel an diesem Wochenende so unberechenbar wie berühmt.
Der Andrang dürfte trotzdem groß sein. Der Artikel sagt, dass das Saisonhighlight wieder Menschenmassen in die Eifel locken wird, und der Hype um Max Verstappens Teilnahme ist so groß, dass der Ring mit besonders vielen Zuschauern rechnet. Viele Fans werden den grünen Asphalt der Nordschleife wohl zum ersten Mal erleben. Verstappen brachte die Vorfreude auf einen einfachen Satz: „Das wird der beste Teil“.
Am Samstag beginnt das Hauptrennen, am Sonntag endet es. Bis dahin entscheidet sich auf der Nordschleife nicht nur, wer das schnellste Team hat, sondern auch, wer mit den Bedingungen am besten lebt. Wenn der Wetterwechsel wie angekündigt kommt, wird das 24-Stunden-Rennen 2026 schon vor der Zielflagge zu einer Prüfung für Fahrer, Teams und Zuschauer.

