Am Mittwoch, 13. Mai 2026, setzt Das Erste in „maischberger“ auf eine Mischung aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Die Sendung läuft um 22:50 Uhr und stellt die Reform des Sozialstaats sowie die Lage der Wirtschaft in den Mittelpunkt.
Im Studio diskutieren Tim Klüssendorf, der als SPD-Generalsekretär angekündigt ist, und Christoph Ahlhaus, Vorsitzender des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft und ehemaliger CDU-Bürgermeister von Hamburg, über genau diese Fragen. Dazu kommen Anja Kohl als ARD-Wirtschaftsexpertin, die Kriegsreporterin und Autorin Sophia Maier sowie René Pfister, Paris-Korrespondent des Spiegel.
Besonders ins Auge fällt der Auftritt von Heiner Lauterbach. Der Schauspieler spricht im Studio über mehr als 50 Jahre auf der Leinwand und seinen Blick auf die aktuelle Politik. Damit holt die Sendung neben der Tagespolitik auch eine Stimme auf die Bühne, die seit Jahrzehnten mit der deutschen Öffentlichkeit vertraut ist.
Die Ankündigung kommt über eine Pressemitteilung der WDR-Presselounge zu einem Fototermin. Die Einladung gilt nur für in der Presselounge akkreditierte Fotograf:innen und Bildjournalist:innen persönlich und ohne Begleitpersonen; Film- und Videoaufnahmen müssen vorher abgestimmt werden. Für das Publikum bleibt damit vor allem das, was am Abend im linearen Programm zu sehen ist: eine Runde, die den Streit über Sozialstaat und Wirtschaft mit einem Kulturgespräch verbindet.
Genau darin liegt der Reiz dieser Ausgabe von „maischberger“ im Ard Programm Heute: Die Sendung will die härtesten Fragen der Gegenwart nicht nur unter Politikern verhandeln, sondern mit Stimmen aus Wirtschaft, Medien und Kultur aufladen. Ob daraus ein nüchterner Schlagabtausch oder ein breiteres Bild der Lage wird, entscheidet sich an diesem Mittwoch um 22:50 Uhr in Das Erste.
